Sonntag, 26. Februar 2017

Blue berries

Das Frühstück ist vorbei.
Zumindest für mich.
Teller, Gläser, Essensdinger, das Besteck und meine Tasse sind auf dem Tablett zusammengestellt. Ich kuschele mich an meine Herrin, rutsche unter ihre Decke, küsse ihren Schenkel, ihre Hüfte während sie noch Kaffee trinkt.
Sie hebt die Decke, lächelt mich an, schiebt mich dabei leicht zur Seite - die Tasse hat sie abgestellt.

Ich liege da, gefangen im Bett. Der seidenweiche Bettbezug hat sich um mein Bein gelegt, spannt sich wenn ich versuche mich zu bewegen und über mir ist Rose. Sie weiß nicht in welcher Lage ich mich befinde. Es ist ihr egal. Wenn sie sich zu mir nach unten beugt habe ich immer still zu halten. Ob fixiert oder mit allen Möglichkeiten mich zu bewegen, selbst ein Zerren an Seilen gibt es dann nicht.
Sie lächelt sanft. Ihr Gesicht ist keine Spanne mehr von meinem entfernt, ihr Mund so kurz davor meine Lippen zu berühren. Ich öffnen den Mund und hebe den Kopf. Schon leckt ihre Zunge nach mir. Mein Versuch meinen Körper weiter zu heben, ihre Zunge, gar ihre Lippen zu erreichen verhindert sie mit einem sanften Druck gegen meine Brust.

Mein Platz ist unten. Ich habe zu warten was die Herrin mir gibt.
Es folgt ein kurzer Kuss, flüchtig berühren sich unsere Lippen. Ihre Zunge taucht bei mir ein, lockt meine hervor, zieht sich zurück. Meine folgt. Sofort schließen sich ihre Lippen, halten meine Zunge umschlossen. Rose beginnt zu saugen...
Ein Rosenkuss
Wann bekam ich den das letzte Mal?
Erotik pur für mich. Mein Stöhnen verkorkst durch die ausgestreckte Zunge und meine fast schon fixierten Lippen.
Die Finger meiner Herrin streifen über meine Brust. Ihre Nägel graben sich in meinen Schenkel. Ihre Hand tastet nach dem Stück, stoßen an den Käfig, fahren daran entlang nach unten, legen sich um die Bällchen und drücken zu. Ein Griff, ich stöhne aus.

Stöhnen - ha! So weit das gerade geht, mit meiner Zunge in ihrem Mund, an der sie saugt, während ihre Finger mir begreiflich machen wem was gehört.
Ihr Nägel zeichnen Linien auf meine Haut. Der Daumen liegt sich an einer Warze an, zwei Finger legen sich dahinter. Der Druck steigt schnell. Rose zieht sie von meinem Körper weg -mein "Argh" verstickt- und dreht daran. Ein hartes Zwicken. Darauf gibt sie die Warze frei. Der Schmerz hat freie Bahn, schießt in meinen Körper hinein, doch bevor er meinen Kopf erreicht hat ihre Hand die Bälle wieder umfasst, drückt sie zu, lässt sie los, erhöht und senkt sie den Druck. Sie knetet sie durch.

Ihre Lippen lassen mich los.
Mein Mund ist frei. Ich brauche nicht mehr zu wimmern.
Jetzt kann ich stöhnen.

Ich keuche aus als jede Hand einen der Bälle packt, die Daumen sich auf sie pressen, gleich darauf alle Nägel über meinen Körper hetzen. Mal durch den Stoff, mal auf der blanken Haut.
Auch wenn ich stöhne -oder gerade deshalb- genieße ich den Spaß, den meine Herrin gerade mit mir hat.
Ihr Spiel, ihr Treiben. Die Enge aus der heraus ER mir versucht zu sagen, es wird auch mal Zeit.

"Das reicht. Sonst platzt ER gleich."
Erschöpft liege ich da, an der Seite meiner Lady, die auf ihr Eigentum schaut, von dem ich spüre wie es zuckt, wie es fordernd nach vorne strebt. Der Druck ist groß. Doch kann ich nichts sehen, mein Kopf ist nach hinten überstreckt. Nicht unbequem. Aber einfach so liegend wie ich war als die Herrin das Ende entschieden hatte.
"Los raus. Aufstehen. Laufen."

Rose rutscht zur Seite, zieht an der Decke und nimmt so die Spannung rund um mein Bein. Der Bettbezug hat sich gelockert, ich komme frei, schaue nach unten und sehe Bl-WOW.
Alles was sich um den Käfig drängt, alles was sich in ihn zwängt, der Beutel mit den Bällchen haben eine kräftige Farbe.
Dunkle Beeren - Violett, nicht wirklich blaue.
Spannend alles. Spannend, das Färben.
Ich will warten bis alles so ist, wann es soll.

Es kommt die Zeit, dann stimmt die Farbe.
Und passt dann zu den Gefühlen.
Zur Jahreszeit.


Vom Rosenzüchtling

Samstag, 25. Februar 2017

Shades of blue

Es ist Frühstückszeit.
Als ich mit Tablett in Händen das Schlafzimmer betrete sitzt Rose im Bett und liest. Durch das Deckbett zeichnen sich ihre Beine ab. Sie sind gespreizt.
Ich spüre den Druck. Die Enge um IHN.
Schnell stelle ich das Tablett in mein Bett, rutsche zu Rose, lehne über der Decke über ihrem Körper, streichele ihr Haar. Ein Kuss auf die Stirn, dann bewege ich mich nach unten, gleite zwischen ihre Beine und hebe die Decke. Noch bevor ich Rose berühre zieht sie die Beine an, schlüpft aus ihrem Slip und macht sich lang. Die Knie leicht gewinkelt, ihre Schenkel sind gespreizt.
Roses Schritt direkt vor Augen kann ich sehen ihre Muschel ist bereit. Die geschwollenen Lippen sind leicht offen. Etwas tiefer schimmert es Rosa, die Perle thront oben auf.

Ich setzte meine Zunge an, ziehe sie zur Perle hinauf und als sie sie erreicht reagiert Rose
. . . . nicht.
Ich merke nichts. Kein Zucken, kein Keuchen, kein bisschen fester Atmen.
'Das ist genial!'
Wie hat meine Lady sich schon daran gewöhnt, dass es für sie normal zu sein scheint.
'Nun denn Paul - strenge dich an!' Ein - zwei Mal lasse ich meine Zunge um die Perle kreisen, merke dass auch das nicht reicht. Drücke meine Zunge gegen die Perle, schiebe sie hoch. Lecke fest darüber und erst jetzt kommt ein leises Stöhnen. Ich presse meine Zunge auf die Perle, bewege sie ohne Druck wegzunehmen und verstärke den Druck ls Rose zuckt so fest es für mich geht.
'Aufgepasst RZ! Der Grat ist schmal.' Die Grenzen zwischen Reicht-noch-nicht, dem Es-gefällt und Viel-zu-doll sind knapp gesteckt. Ich muss auf jedes Zeichen achten, dass von ihr kommt.
Sie spreizt die Schenkel - Sie will mehr.
Ihre Hand senkt sich - Ist zu viel.
Ihr Becken bebt - So ist es gut.
Ihr Bein bewegt sich - ??? Es dauert bis ich begreife, sie sucht ihr Stück.

Ihr Fuß schiebt sich gegen den Käfig, stemmt sich gegen die Bällchen...
Meine Zunge bewegt sich hektisch um sie - um MICH - abzulenken.
Ihre Bewegung stockt als meine Lippen die Perle umschließen, erst knabbern, dann an ihr saugen.
Zart bringt ihr nichts - Fest scheint zu wenig - HART nuckele ich daran, sauge ich sie an, spitze meine Lippen dabei, dass nichts nachrutschen kann. Nur die Perle umschlossen, nur sie einzusaugen, nur an ihr zu nuckeln.
Rose spreizt ihre Schenkel weiter.
Ihr Fuß ist hat sich inzwischen von meinem Stück entfernt, ihre Beine sind gestreckt. Für IHN besteht kein Grund mehr, dass ER weiter nach oben kommt. Dennoch spüre ich den Druck den ER selbst sich gerade erzeugt, indem ER sich mit aller Macht gegen SEINEN Käfig stemmt.
Die Bällchen ziehen, nicht weiter schlimm. Das machen sie seit langem. Aber die Herrin ist nun kurz davor schönes zu erleben.

Meine Zunge reibt und drückt, presst sich auf der Perle.
Meine Lippen zwicken, halten die Perle umschlossen.
Mein Mund beginnt zu saugen während in ihm die Zunge an die pralle Knospe tippt.
Die Herrin stöhnt.

Kurz lasse ich ab, senke meinen Kopf, setzte so tief es aus meiner Position geht an der Muschel an, rolle meine Zunge ein und bin doch wieder an Roses Perle. Ich liege zu hoch, kann so zwar gut das jetzige Zentrum ihrer Lust erreichen. Mehr aber auch nicht.
Schon drücke ich wieder dagegen, mache ich meine Zunge steif und bewege dafür meinen Kopf um auf der Perle zu reiben und so fest es geht gegen Roses Körper zu pressen.
Rose stöhnt. Sie ist kurz davor ihren Höhepunkt zu erreichen. Nur wenig fehlt. Aber was kann ich machen, habe ich noch zuzulegen? Fester - Härter geht es nicht.
Was bleibt ist Nicht nachzulassen. Drei bis vier lange Minuten strenge ich mich an so weiter zu machen.
Entweder hart mit der Zunge lecken oder sie steif haltend den Kopf bewegen.
Ein Training für mich - der besonderen Art.
Der Muskel im Mund, sowie die am Nacken. Alle gespannt, beansprucht wie nur selten.
Und das was sich dabei am deutlichsten in den Vordergrund drängt ist ER.
IHM gefällt wie ich diene, scheinst deutlich mehr als SEINER Herrin.
ER presst sich aus SEINEM Käfig, quillt an den Schlitzen heraus
und endlich kommt das erhoffte Stöhnen.
Die Herrin ist so weit.
Schon schiebt sie mich weg.

Ich ziehe mich zurück, ziehe das Deckbett über sie, rutsche dann nach oben und lehne über ihr.
Ein zarter Kuss, ich nehme sie in den Arm, halte sie fest, bedanke mich bei ihr.
Mir geht es gut.
Ich durfte geben.
Habe dabei SEINE Härte zu spüren bekommen.

"Ahrg" - "Schhhh" flüstert Rose "leise mein subbi" packt sie unten zu.
Sie hält die Bälle und drückt mich hoch. In ihrem Griff richte ich mich auf.
Ich knie über ihrem Schoß während sie in jeder Hand einen der Bälle hält.
Mit ihrem Daumen lässt die die Kugeln über ihre Finger laufen, von Kleinen zur Mitte, zum Zeigefinger und wieder zurück. Rechts und links, im Wechsel, zur gleichen Zeit. Es ist -WOW- schön. Und brutal. Ich kann mich kaum entscheiden zwischen wimmern und lustvollem Stöhnen, so süß ist der jetzt extreme Schmerz.
Mein Atem geht schneller, ich hechele bereits. Was sie gerade mit mir treibt hat sie nur selten gemacht.

"So mein Lieber, die Farbe reicht mir bisher. Lass uns frühstücken" löst sie plötzlich den Griff.
Ich schaue nach unten.
Der Käfig ragt gerade nach vorne, nach dem Ring steht der Schaft mehrere Zentimeter von meinem Becken ab. Die Bälle, der Beutel sind nach vorne gezerrt, liegen wie ein Presssack prall an dem Käfig.

Die Farbe selbst, rot - schon etwas dunkler. Der erste Schimmer ins Blaue, noch nicht violett.
Es kommt die Zeit, dann stimmt die Farbe.
Sie passt zu den Gefühlen,
Zur Jahreszeit.


Vom Rosenzüchtling

Mittwoch, 22. Februar 2017

Bestimmt

"Die Nacht war hart.
ER wird immer brutaler" schreibe ich früh Morgens an Rose. "ER scheint sich nach der Berührung im Käfig zu sehnen."

Smilie von Rose, gefolgt von einem:
"war gestern zu wenig".
Ist das ein Test?

Es ist nie zu wenig.
"Es ist genau so viel wie ihr bereit seit zu geben werte Lady.
Das ist genau das was ich will."

Ich hatte mich vor Jahren darauf eingelassen,
hatte gefordert dass sie bestimmt.
Woher sollte ich den Grund nehmen mich zu beschweren wenn sie nur macht was ich mir wünsche.

So bin ich glücklich, Rose auch.
Wir dürfen leben was uns gefällt.
Was will Mensch mehr?

Vom Rosenzüchtling

Dienstag, 21. Februar 2017

Freitags

Müde bin ich, geh zur Ruh.
Schließe meine Augen zu.
Wenn dann meine Lady kommt
bin ich wach! Und diene prompt.


Es war einmal vor langer langer Zeit,
da kam meine Lady Freitag Nachts regelmäßig spät nach Haus.
Sie zog sich aus und weckte mich, bediente sich an ihrem Stück.
Bestieg dabei auch ihren Thron,
an ihr zu Essen war mein Lohn.
Sie kam dabei - Verbot es mir.
Ich durfte warten in meiner Gier.
Sie ließ mich zappeln, ungeniert.
Und was dann kam lief ruiniert.

####

Freitag Nacht, es war sehr spät, stiegen wir beide ins Bett. Ich wusste schon, heute geht nichts mehr. Sie möchte nichts. Ich bin zu müde. So kann man sich auch einig sein.
Anders wie sonst war mir nicht nach Löffeln, schob ich ihr nicht meinen Po entgegen. Ich lag vis-a-vis, fühlte ihre Hand und bettete zärtlich meinen Kopf darauf.
'Sie drehte sich weg?' liegt nun auf dem Rücken, legt dabei ihr Bein auf meinen Schenkel.
Wenn ich das jetzt richtig verstehe hat sie soeben die Schenkel gespreizt.

Meine Hand berührt ihr Knie, streift langsam nach oben auf ihrer Haut. Kaum bin ich am Slip und ertasten den Hügel schiebt sie mich weg, zieht sie sich aus.
Zwei meiner Fingern streifen vorsichtig an ihren Lippen entlang. Rechts und Links von der Muschel deuten sie das Berühren mehr an. Dabei kann ich spüren sie kommt mir entgegen. Sie will so sehr, daß ihre Lippen stark schwellen. Ein einziger Zug über Roses Spalte. Schon stöhnt sie auf.
Heftig. Laut.
Und als ich zum ersten Mal ihre Perle berühre zuckt sie auf. Ihre Hüfte bebt und ihr Kreuz spannt sich durch während meine Finger um ihre Knospe kreisen, sanft zur Seite schieben, darüber reiben.
Langsam streift ein Finger hinab, zwischen den Lippen, direkt auf den Spalt. Er rutscht hinein, rutscht darüber hinweg, gleitet über den Damm an den dunklen Ring.
Leicht vibrierend lasse ich ihn dort.
Doch schon packt mich Rose am Kopf und schiebt mich nach unten.

Ich komme auf SEINEM Käfig zu liegen, was bedeutet ER bekommt davon nichts zu spüren. Kaum berührt meine Zunge die Perle von Rose zuckt sie erneut und stöhnt laut aus.
'Langsam Paul. Wie haben Zeit.'
Tief unten lege ich meine Zunge an, tauche zärtlich in ihren Spalt. Ziehe die Zunge weit nach oben und setzte kurz vor der Perle erst mal ab. Dann wieder unten beginnend nach oben leckend
.... packt mir die Hand meiner Lady fest ins Haar, setzt meine Mund auf der Perle an, presst mich bestimmend fest darauf auf.
Sie will schnell.
Und hart.
Das kann ich auch.

Meine Lippen schließen sich, knabbern an der Knospe, saugen sie an.
Wieder presst sie mich fest auf den Schoß.
Nicht knabbern. Nichts saugen.
Nur die Zunge will sie spüren.

So weit ich so komme, so fest wie es geht drücke ich meine Zunge an ihr auf. Die Perle liegt mehr an der Zungenmitte. Mit der Spitze komme ich gerade nicht heran. Ich wackele hin und her, variiere den Druck, finde scheints was sie will. Sie lässt mich los.
Endlich habe ich die Freiheit sie zu verwöhnen, lasse die Zunge über die Knospe reiben. Drücke sie kreisenden fest bei ihr auf, schlecke darüber, so hart ich nur kann.
Dann wechsele ich kurz auf die Zungenspitze, zarte weiche Berührungen rund um die Perle. Roses Becken hob sich allmählich an, sie war bereits ihrem Punkt sehr nah.
Da presste ich fest meine Zunge auf, leckte hart darüber und die Lady kam. Nur noch zärtlich streift die Zunge entlang der Perle bis Rose mich zur Seite schiebt.

Ich rutsche hoch, decke sie zu
und wünsche ihr eine gute Nacht.

IHM war die SEINE viel zu eng.
.... erinnerte mich stündlich schmerzhaft daran.
Ich weiß nicht ob ich will, dass ER sich daran gewöhnt
Mir ist es doch lieber wenn die Herrin mich quält.
Da ist es ja schöner ER wütet im Käfig,
bereitet mir Schmerz.

Süß- so will ich IHN haben.

Vom Rosenzüchtling

Dienstag, 14. Februar 2017

Entfaltung

Ich war fertig mit meinem Training, wollte gerade duschen und richtete vorab mein Zeugs.

Die enge Jeans - hoffe sie passt mir dann.
Socken und Shirt, aber kein Slip.
Dazu noch einen Pullover.
Oben auf dem Stapel lag der Käfig.
Ich checkte zuletzt mein WA.

"Pock-Pock"
Zwei Mal klopfte es an der Türe. Theoretischen -nach den Schritten- steht vor der Türe meine Lady.
'Nackt! Tattoo!' Gibt es noch etwas Verfänglicheres?
Klar, der Käfig auf den Klamotten.
Meine Hand geht zum Schloss, "ja" frage ich knapp und öffne noch bevor ihr "ich" ertönt.
"Gibt mir mal ein Handtuch raus" fängt Rose an als sie mich sieht.
Ich trete einen Schritt zurück, die Türe ist frei, die Lady tritt ein.
"Ach, Herr subbi will sich was gönnen. Habe ich das mit dem Käfig erlaubt?"
"Nein Herrin. Aber nach dem Duschen. Und Wochenende."
"Wenn du ihn anziehst bleibt ER drin!"

Einfache Regel.
Was immer ich auch mache, IHN selbst SEINER Freiheit beraube. Sobald das Schloss sich schließt entscheidet sie was geschieht. Meist trägt sie den Schlüssel in ihrem Amulett. Selbst wenn ich wollte bin ich auf ihre Gunst angewiesen den Käfig abzunehmen.
Bis Montag hatte ich ihn getragen, über mehrere Tage. Dann hatte Rose entschieden IHN freizulassen um IHM entspannte Tage zu gönnen. Mir hingegen gefällt es sehr Rose zu verwöhnen und dabei SEINEN Enge zu spüren. Die Qualen die ER mir leidet.

"Ja Herrin."
Am Sonntag ist Familienfest. Gute Gelegenheit Festlich gekleidet zu sein. In jeder Konsequenz.
Nach dem Duschen stand ich vor einem großen Problem.
Oder besser, das Problem stand groß vor mir.
Egal wie man es sieht, ob ER sich freut oder verweigert. In der Konsequenz war ER zu mächtig um unter die kleine Haube zu passen.
Der Ring war angelegt, alles war bereit. Ich wartete nur darauf, die Klappe auf SEIN Haupt gesetzt, dass IHM die Kraft entscheindet. Kaum war es so weiter und ich zog das Röhrchen drüber stemmt ER sich kraftvoll dagegen. Keine Chance.
Es dauerte fünfzehn Minuten bis ich endlich das Klick vernahm, ER drinnen war und ich mich darum kümmerte IHN zurecht zu zuppeln.
Perfekt ist anders aber es wird schon gehen.
Jetzt nur noch das Päckchen zurecht gelegt, so arrangiert, das es wenig drückt und bei der Beule die man sieht nicht erahnt was es ist. Durch die stählernen Form in der engen Jeans eine Kunst für sich.

Doch kaum war ich bei Rose und dem Kid bemerkte ich, das mir etwas am Bein entlang lief. 'Nicht Gut' ich trage ja keinen Slip. Und ein Blick nach unten zeigte den dunklen Fleck am Ende der Beule sowie eine dünne dunkle Spur.
'War ja klar', das ER das nicht für sich behalten kann. All die aufgestaute Sehnsucht nutzt jede Gelegenheit sich zu zeigen. Rose ist das egal -na ja, nicht wirklich. Eher im Gegenteil.
"Ich hoffe sie quälen dich so schön wie du es magst" und greift geschützt vor den Blicken des Kids zu.
"Ahhrg - nein und ja" keuchen ich leise.
"Nein, wenn es läuft quält es gerade mal nicht. Aber jetzt wieder um so mehr."
"Nun gut. Dann lass ich es laufen."
subbi sein ist nicht leicht.
Sage ich was mir gefällt hört sie damit auf.
Sage ich genau das Gegenteil durchschaut sie mich sofort. Und zur Strafe gibt es dann erst recht nichts.
Sie erfüllt mir eben den Wunsch alles zu bestimmen.

Freitag Abend durfte ich Rose streicheln, mich an ihren Körper schmiegen und sanft ihren Hügel reiben. Mehr nicht. Weder für sie noch für mich. Spannend allemal. Zuletzt lese ich noch vor während ihre Finger die Bällchen umschließen, drücken, ziehen und mit drn Krallen rote Linien auf meine Schenkel ziehen.
Zehn Seiten lesen bis zum Schlafen.

Die Nacht war heftig.
Voller Druck. Spannung in dem Käfig.
Egal was ich machte oder wie ich auch lag, immer zwickte was. Von kurz nach Zwei bis zum Weckerklingeln ging es im Halbstundentakt Schlafen - Schmerzen- Wach!
Aufstehen, richten und Morgentoilette. Entspannend.
Der Schmerz war weg.

Bis kurz nach Neun. Bis vor dem Frühstück. Bis zu dem Punkt an dem ich Rose weckte, ihr die Höhe, mir selbst Schmerzen gönnte und ER lange Zeit danach noch tropfte.
Den Rest des Tages blieb es ruhig.
Abgesehen von den permanenten Flecken die sich regelmäßig zeigten, von Innen kommend, an der Beulung beginnend bis runter fast zum Knie.
Es wäre so viel einfacher mit Slip. Der fängt die Tropfen und fixiert das Päckchen, gibt IHM damit halt.
Doch genau so nicht. Kein Druck auf IHN, nicht auf den Käfig, nicht auf die Haut die daraus quillt. Selbst der wenige Druck durch den Slip zwickt enorm auf diese schmalen Stellen.
Dann lieber Ohne und ständig schauen: Tropft ER oder nicht.

Vor dem Schlafen wird noch gelesen, dabei wird durchgeknetet.
Der Druck in den Bällchen wächst. Die Spannung im Käfig ist extrem.
Und die Nacht die folgt ist kein bisschen besser als die letzte. Vielleicht sogar schlimmer weil zwei Mal hintereinander. Ab Vier Uhr war ich wach. Nach jeder halben Stunde Schmerzen schaute ich auf den Wecker. Und jedesmal waren nur Zehn Minuten vergangen. Drei Stunden statt nur einer lag ich wach, überlegte jedesmal schon aufzustehen.
An Schlaf war nicht zu denken.

Und dann im Bad, bei der Toilette: alles kein Problem.
Nichts das drückt, nirgends was Schmerz.
Naja, ignoriert man meine Bälle.
Minuten später stehe ich in der Küche, bereite Brezeln und Brötchen sowie dutzende Nuggets für die Feier vor, darf dabei spüren wie sehr ER sich unter meinem Morgenrock sehnt und SEINE Tränen auf meinem Schenkel ihren Weg nach unten finden.

Die Feier, der Tag war einfach normal. Oft presst ER sich unter der Hose hart in SEINEN Käfig. Ich spüre wie fest ER sich ausdehnen will. Kein Platz- sehr eng.
Und ER tropft auch herum.

Am Abend gibt mir Rose zu verstehen sie braucht heute nichts.
Dafür kommt ER über Nacht aus dem Käfig heraus.
"Du ziehst IHN morgen früh wieder an. Aber jetzt soll ER sich ein paar Stunden erholen."

So einfach gesagt.
Es war nicht schwer IHN herauszuholen. Zwar sah es so aus als sei ER eingewachsen. Haut quillt heraus und blähte sich außerhalb aus, umschloss den Käfig somit von Aussen. Ein wenig Ziehen, dabei die Haut nach Innen schieben, etwas noddeln, nochmals ziehen um das Röhrchen abzubringen.
Kaum ist ER draußen bläht ER sich auf, entfaltet sich gleich zur vollen Größe. Die Falten, die Druckstellen vom Käfig strafft ER sich selbst von Innen heraus.
Nach wenigen Sekunden konnte man nun noch erahnen wo welche Rille vom Käfig war.

Ich stieg in das Bett, nahm mir das Buch und Rose ihr Stück fest in die Hand. Sofort spürte ich den Druck, wie prall ihr Teil gerade ist.
Und was es macht, was es bewirkt.
Scheints sind im Käfig alle Nerven zusammengedrängt. Ich spüre den Druck und spüre Berührung aber nicht den Reiz wie bei einem Tease. Jetzt, da sich alles entfaltet lechzt jeder Nerv nach einem einzelnen Reiz. Am Köpfchen, am Schaft ist es Megaextrem ohne das Rose etwas besonderes macht. ER ist erst entfesselt, dann reizüberströmt, wie lange im Dunkeln, dann sofort gleizend hell. Ich hechele dauernd, muss keuchen beim Lesen. Mir stockt der Atem wenn sie ihre Hand nur leicht bewegt.
Zwei Seiten erhalte ich das pralle Vergnügen. Dann lässt die Lady von mir ab. Zehn Seiten ist mein Tagespensum. Zufrieden schmunzelnd folgt sie den Worten dabei döst sie langsam ein

Die Nacht war hart, dennoch entspannter.
Schließlich stand ER in der Zeit frei herum.
Das Deckbett, das Laken alles reizte.
Am Morgen im Bad schloss ich IHN dann wieder ein.

Mir ist noch nicht klar wie es der Herrin gefällt.
Früher wollte sie es nur selten, heute fordert sie es ein.
Sie schaut im Netz nach einem anderen Käfig
und sagte bereits das sie einen bestellt.

Mir zuliebe? Ja vielleicht.
Das aber nur wenn es ihr selber was bringt.
Wenn es für Rose völlig reizlos wäre,
dann hätte sie das Tragen schon heute nicht erlaubt.

Vom Rosenzüchtling

Samstag, 11. Februar 2017

20 Minuten

'Mach weiter wo die aufgehört hast' überlege ich, als sich Rose auf den Rücken dreht.

10 Minuten hatte ich sie dort massiert. Weiter zehn Minuten ihren Schritt gestreichelt, ihre Lippen dabei gereizt.
Nun dreht sie sich um, liegt auf dem Rücken, hat die Schenkel bereits gespreizt.
Was soll ich da noch groß andere Stellen verwöhnen? Brust, Seiten oder Beine scheinen ihr gerade egal. Sie will weiter kommen, oben schweben, möglichst viel genießen.

Zuerst nehme ich vom Öl, gebe es in meine Hand, wärme es vor um es dann neben der Muschel aufzutragen, nehme erneut und ... ach was!
Direkt aus dem Fläschchen lasse ich das Öl von einem Schenkel zum anderen quer über die Scham und auf die Perle laufen. Rose ist heiß. Sofort stöhnt sie auf und krümmt den Rücken als sie die Kälte auf sich spürt.
Ihre Augen funkeln, bedrohlich öffnet sich ihr Mund, da sind meine Finger schon im Schritt und fahren mit der flachen Hand nach oben. Während mein Handballen die Knospe berührt liegt die Handfläche auf den Lippen und drücken sich Finger an Roses Damm.
Das Einzige was jetzt aus ihrem Mund herauskommt ist ein langes dunkles Stöhnen.

Die Herrin braucht ein paar Augenblicke um sich zu fangen. Wieder und wieder gleiten meine Finger an den Lippen entlang, hinab, nur nach unten um dort abzusetzen und wieder nach unten zu streichen.
Rose hecheln leise.

Ich bin mir sicher sie will keine Pause, will das durchziehen, will das spüren, will die Grenze kennen lernen. Erleben wie weit sie kommt.
Eine Hand geht hoch, streicht von unten die Lippen hinauf, stupst oben ihre Perle an und gleitet sanft darüber hinweg. Doch das sanfte scheint Rose egal. Ihr Körper bäumt sich auf, ihr Kreuz spannt sich durch. Sie stöhnt heftig aus und sackt danach zusammen als meine Hände wieder und wieder immer von der Scham hinab - hinab - hinab nach unten streichen.
Alles ist geschwollen. Ihre Perle ist hart. Die Lippen darum sehr groß und die äußeren Lippen sind fest, getränkt von der Lust die meine Lady durchströmt.
Noch ein Mal wechsle ich die Richtung, nutze ich einen Zug um vom Damm auf den Lippen entlang ihrer Spalte zu folgen, oben stärker auf die Lippen zu drücken und zuletzt die Perle zu berühren. Keine Sekunde hat es gedauert, dann bin ich darüber hinweg.
Und genau jetzt kommt das erst bei ihr an. Kaum hat meine Hand die Perle verlassen stöhnt die Lady tief aus, krümmt sich ihr Kreuz erneut durch, hebt sich ihr Busen, bebt ihr Becken und es braucht zehn bis fünfzehn Mal nur nach unten zu streicheln damit sie hat ihre Atmung beruhigt.

Links und rechts gleiten meine Finger an der Muschel vorbei, drücken dabei nach innen, schieben die Lippen zur Mitte um ein paar Züge später direkt über dem Spalt entlang zu fahren die Muschel zu öffnen, Lippen zu spalten und mitten hindurch auf dem Rosa zu gleiten.
Die Herrin beginnt zu hecheln, ihre Bauchdecke bebt.

Wieder setzt meine Hand unten an, gleitet sie etwas hinauf, stockt kurz bevor sie ganz auf den Lippen liegt. Ich warte.
Nur kurz, aber lange genug, das Rose erfasst was eigentlich kommt. Noch länger um zu merken 'wohl doch noch nicht'. Bewege dann meine Hand ein klein Wenig weiter, drehe sie ein und schiebe dann einfach meinen Daumen in Roses Spalte.

Ihre Hände suchen sofort halt in dem Laken. Sie krallt sich fest, ihre Arme spannen sich an, ihr Körper geht hoch, presst dabei den Kopf in den Nacken. Erneut kann sie ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken.
Überhaupt gibt es gar nichts mehr das sie kontrollieren kann.
Sie ist Passagier in einem Körper der auf Hochtouren läuft, der gerade wesentlich mehr will als die Herrin verträgt. Sie rollt mit den Augen, wälzt sich herum und streckt mir dabei ihre Hüfte entgegen.
Längst habe ich meinen Daumen wieder herausgezogen, doch noch immer hält ihr Stöhnen an. Meine Finger pendeln über die Lippen und Perle, wischen auf und ab, kreuz und quer, hinunter zum Damm bis Rose dunkel zu stöhnen beginnt.
Sie schließt ihre Schenkel.
Sofort hören ich auf - sofort geht ihr Schritt wieder auf.
Gleich darauf liegt mein Daumen an ihrer Perle schiebt sie kreisenden hin und her bis die Schenkel meiner Lady geschlossen sind. Ohne Bewegung halte ich den Druck auch als Rose sich Hüfte mehrfach zuckt. Dann schiebt sie mich weg.

Ein Blick auf die Uhr,
sie steht auf 23:26,
20 Minuten hatte es gedauert.

Ich stehe auf, decke sie zu, beuge mich nun über sie.
Einfach nur zusehen wie sie döst, wie sie sich von der Erschöpfung erholt ist für mich ein großer Lohn.
Zudem ich spüre wie sehr ER tropft.

Danke Herrin.
Ihr tut mir so gut.


Vom Rosenzüchtling

Freitag, 10. Februar 2017

10 Minuten

"Was ist jetzt" fragt mich Rose als sie keinerlei Vorbereitungen im Schlafzimmer sieht.
"Ihr habt mir nicht gesagt was ihr wollt" versuche ich ihr meine Unwissenheit zuzuschieben.
"Eine sanfte Massage" kommt anklagen zurück.
Hatte ich das nichts selbst früh am Morgen vorgeschlagen!
"Mit Musik" frage ich während ich das Bett mit den Tüchern auslege.
"Natürlich!"
sub kann sich schnell dumm anstellen ohne das man es will. Einfach Blut nach unten um das Hirn auszuschalten. Das beste Mittel ihr zu zeigen, ER leitet, ich denke nicht mit.
Kurz darauf liegt Rose flach auf dem Bauch. Die Hörer mit ihrem Lieblingssänger sitzen auf ihren Ohren und ich frage ob die Lautstärke stimmt.
Sie nickt, ich nehme das Öl, trage es auf....
"Kerzen!"
Das meine ich. Warum kann ich nicht alles gleich richtig machen. Warum muss ich warten bis sie es mir sagt. Sie müsste nur ein Mal kurz warten anstelle dass ich mehrfach unterbreche.

Eine Minute später knie ich wieder an ihrer Seite und fange endlich mit der Massage an.
Auf der Playlist läuft das zweite Lied.
Die Uhr zeigte 22:44

An den Schultern bin ich fertig, ihren Rücken hatte ich gründlich, jedoch entspannend massiert. Jetzt wollte ich hinab zu den Beinen, den Po und vielleicht schon zum Schritt.
Zuvor griff ich nochmals zum Öl, wobei mein Blick auf die Playlist viel.
Gleich beginnt Song Nummer 5.
Die Uhr zeigte 22:54.

Mit reichlich Öl streiche ich von den Waden nach oben. Meine Finger flutschen sanft über Roses Haut. Schon sind meine Hände auf einer der Backen und kneten diese ohne großen Druck durch.
Der große Muskel lässt sich locker zur Seite schieben. Ich kann mit meiner Hand um ihn greifen, kann beide zusammen auseinander ziehen und höre aus ihrem Schritt ein erstes Schmatzen.

'Dort ist kein Öl. Das kommt von ihr.'
Meine Lady ist deutlich erregt.
Als ich versuche zwischen ihren Beinen nach oben zu fahren, an deren Innenseiten zum Schritt zu gelangen spreizt sie ihre Schenkel.
Nochmals nehme ich vom Öl, verteile es auf Po und Beinen, nah an ihrem Schritt. Erst mit einer, kurz darauf mit beiden Händen folge ich dem Pfad zwischen ihren Backen, entlang der Lippen auf die Schenkel, ganz knapp vorbei an Roses Perle. Ich wechsele ab, ziehe nacheinander die Hände hoch und hoch, setzte sie unten wieder an und ziehe sie nur nach oben.
Der Kontakt nimmt zu, ebenso wie der Druck. Immer fester legt sich meine Hand an den Lippen auf. Als Rose nochmals die Schenkel weiter spreizt taucht ein Teil der Hand hinein. Die Kante meiner Hand trennt ihre Lippen, gleitet nun durch den Spalt.
Rose stöhnt. Ihr Becken bebt.
Doch wird es dauern bis sie sich zum Höhepunkt kommt. Langsam mache ich weiter.

Nach dem nächsten kräftigen Zucken von ihr drückt sie sich empor.
'Sie hat genug! .... Auf dieser Seite.'
Die Herrin dreht sich um.

Ein Blick auf die Playlist Uhr:
Dort steht 23:04

Wieder 10 Minuten um.
Bisher waren es 20 Minuten.

Vom Rosenzüchtling

Mittwoch, 8. Februar 2017

10 Tage

Aktuell lese ich Rose aus einem Tagebuch vor, das ein komplettes Kalenderjahr umfasst. Das halbe Buch, das halbe Jahr ist um. Noch habe ich ein halbes Jahr zum Lesen.

Wie lange werde ich wohl noch brauchen? Ich nahm mir die Zeit, las zehn Tage am Stück. Eine Spanne in der mal mehr, mal weniger geschieht.
Er hat sein Leben bereits gelebt, freut sich über jeden Tag den er noch hat und hat ein Ziel: Das Buch zu Ende schreiben.
Mit all den Aufs und Abs, mit dem was um ihn herum geschieht, mit Freuden und Knüppeln die das Leben bietet.
'Bekannt!' kann ich Verwandtschaft in manchen Passagen finden.

"Gute Nacht meine Lady" lege ich das Buch zur Seite und lösche das Licht.
"Komm noch her" wünscht sich Rose.
Kuscheln in den Schlaf. So schön. Wie so oft rutsche ich zu ihr, spüre ich ihre Haut an meinem nacktem Schenkel. Vorsichtig führe ich meine Hand nach unten und taste nach ihrem Bein. Die Schenkel scheinen gespreizt. Ihr Schritt... ist der offen?
Langsam gleitet meine Hand nach oben, rutschen meine Finger dabei nach unten, nach innen, zwischen die Beine und fühlt die zarte, sanfte Haut.
Bis zum Slip. Dessen Bändchen spannt sich an ihrem Bein, hebt sich an der Leiste etwas ab, bildet einen Spalt.
'Ja, die Beine gespreizt, der Schritt ist offen.' Wenn ich jetzt zärtlich bin kann es mir gelingen sie für etwas Vergnügen zu gewinnen.
Mein Finger wandert entlang des Bündchens, sucht es ab, sucht die Stelle an der es gelingt ohne Kraft ohne Zwicken unter ihren Slip zu gleiten. 'Hier kann es gehen' schiebe ich vor, drücke den Bund in Richtung Mitte, dabei nach unten und ich weiß gleich springt er um.
So gespannt wie das Bändchen ist, mit dem Druck an meinem Finger muss der Stoff sich entscheiden unter oder auf meinen Finger zu schnappen. Weiter drücke ich nach vorne, dazu aber auch nach unten, dem Stoff keinen Platz zu bieten, ....
zu fest!

Rose schiebt mich weg.
Zärtlich ist anders!
Anstelle es noch ein paar Mal sanft zu probieren, drei vier Anläufe zu nehmen, sie damit auch zu erregen hatte ich alles in das eine Mal gesetzt. Und nicht erreicht.
Für Rose, kaum erregt, war das zu viel.
Sie bricht ab.

'Nichts der Gleichen!' Sie rollt sich ein, fasst den Slip, streift ihn ab und macht sich lang. Kaum dass sie liegt hebe ich die Decke, rutsche ich nach unten, packt Rose in mein Haar und zieht mich nach oben.
"Mit den Fingern!"
"Gern."

Es erregt mich wenn sie bestimmt. Wenn Sie sagt was sie will. Wenn Sie mich benutzt, meinen Körper ganz allein für Ihre Freude, zu ihrer Befriedigung einsetzt.
Schon streift meine flache Hand vom Schenkel auf die Muschel, spürt ihre Lippen - geschwollen.
Als mein Zeigefinger den Spalt berührt zuckt sie auf, stöhnt sie aus - mir wird heiß!

'Wann hat sie sich sehr erregt?'
Es war nichts zwischen uns. Wir lagen da, ich las, sie lauschte. Kein Berühren und an der Geschichte hat es sicher nicht gelegen. Was war es dann?

Ihr Befehl, ihr "Komm her!"
Kann ja sein. Das würde subbi gefallen.
Wunschgedanken.

Meine Hand bedeckt die Muschel, die Finger legen sich um deren Lippen und der Ballen liegt locker auf der Perle. Langsam kreisen, die Muschel bewegend, links und rechts zur Seite schwingend fühle ich deutlich die Konturen von Roses Lippen. Besonders die markanten Stellen, die dabei nach vorne quellen und fest abstehen zeigen an: Sie ist bereit.

Auf und ab lasse ich einen Finger durch die Spalte gleiten, hinauf zur Perle, hinab zum Damm. Auch hier ist schon zu spüren wie sich ihre Muschel dehnt, den Pfad mir öffnen will, mich einlädt: Komm!

Der Finger rutscht hinein, nicht ganz.
Ich spiele an der Pforte, überlege wieviel ich gebe. Zu Beginn und wie sie kommt.
'Mit den Fingern' hatte ihre Vorgabe gelautet.
Eindringen oder streicheln?
Hart fordernd oder verwöhnen gilt es abzuwägen.
Wir haben es nicht eilig. Ich habe Zeit.

So wackelt meine Hand sanft an der von ihr umschlossenen Muschel. Dabei reiben meine Finger aussen entlang der Lippen. Streift meine Mittelfinger am Damm, reibt Ring- und Zeigefinger im Spalt und drückt dazu die Hand an der Perle auf.
Rose stöhnt, ihr Körper bebt,
es dauert zu lang.

Sie hebt die Decke packt in meinen Haar und legt sich meinen Kopf an ihrer Muschel. Doch gerade in der Bewegung nach unten gelingt es mir meine Zunge an ihre Perle zu bringen, darüber zu streifen, an ihr zu lecken und Rose lässt los. Auf halbem Weg.
So liege ich halb über ihrem Bein, kann ihre Perle gut erreichen aber gelingt es mir nicht weiter die Zunge tiefer zu schieben, an die Spalte zu kommen, den Saft zu schmecken.
Selber schuld.
Was soll's.
Es geht um sie.

Rose will schnell, will viel - ist weit.
Dennoch umkreise ich die Knospe nur sanft.
Langsam ohne Druck, so flüchtig wie es mir gelingt und Rose stöhnt.
Kein Frust weil sie mehr möchte aber der Kontakt zu gering ist. Sondern es passt, es reicht und reizt sie hoch. Zwei Mal spüre ich wie sie die Hände hebt, in meine Richtung führt. Doch bevor sie mich erreicht erhöhe ich den Druck - nur leicht.
Die Lady stöhnt, erstarrt - genießt.

Es dauert nicht lange bis sie kommt.
Ohne Probleme schließen sich unter mir ihre Beine. Ich schmiege mich an, will meine Arme um ihre Taille schlingen, will kuscheln, will mir was gönnen, doch sie schiebt mich weg.
'Benutzt!'
ER rebelliert.
Deutlich spüre ich SEINEN Druck, SEINE Sehnsucht und das Zucken. Ein Berühren SEINER Wurzel zeigt mir wie hart ER ist.
Schön das zu spüren.

Indes hat Rose wieder ihren Slip angezogen und zieht mich zu sich. Jetzt darf ich kuscheln.
Aber nicht weil ich es will sondern weil sie es mir erlaubt. Und auch genießt.
"Ich mag es benutzend zu kommen."

Ist das nicht schön wenn Zwei sich so gut verstehen.
Wenn sie so sehr mag was ich mir wünsche.
Die Zeit zu Beginn, der Anfang meines Dienens als sie mich aus dem Schlafe weckte weil sie wollte, als sie sich nahm, sich holte ohne Rücksicht auf den sub.
Wild und skrupellos, nur an sich denkend.
Die Zeit, kommt sie zurück?

Es war hart einzuschlafen.
ER war hart und wollte nicht, dass das vergeht, einfach Rückstandsfrei verschwindet.
Daher tropfte ER noch herum.
So war am nächsten Morgen mein Bett und Shirt mit Silberlinien überzogen.

Mir geht's so gut.

Vom Rosenzüchtling

Mittwoch, 1. Februar 2017

Nur draussen

Die Lady hebt langsam den Kopf.
Seit einer halben Stunde massiere ich ihre hintere Seite, mehr als die Hälfte davon unten am Schritt. Ich spiele am Muskel der das Dunkel umschließt während Rose da liegt und genießt.
Das Licht reicht kaum zum sehen aus, ihre Ohren sind von Hören bedeckt. Ihr Lieblingssänger singt ihr direkt in den Kopf. Das alleine reicht schon damit sie entspannt. Der Raum ist erfüllt von Rosenduft und sie wird von meinen Händen verwöhnt.
Das alles zusammen über lange Zeit hat meine Lady bereits extrem erregt.

Wenn ich wollte hätte ich sie in einer Minute so weit. Aber das ist nicht was meine Herrin sich wünscht.
"Wollt ihr mehr" frage ich durch den Hörer hindurch.
Sie drehte sich um.

Sie ist sehr weit, ihre Muschel stark geschwollen. Die kleinste Berührung meiner Finger erregt, löst kleine Bebens bei meiner Lady aus. Ich brauche hier nicht rumzumachen, mich von den Beinen nach oben zu tasten, träufele eine Hand voll Öl auf ihre Scham, schiebe langsam die Hand hinab, streife jeweils außen an den Lippen vorbei und Rose zuckt auf.

Die Freude gleich an der Perle berührt zu werden....
Na gut, wenn nicht da, dann über den Spalt zu streichen...
Dann zu erkennen nichts davon passiert jetzt...
Ihr Verlangen treibt sie nun an, lässt sie die Kontrolle über ihren Körper verlieren. Anstelle einfach nur ruhig dazulegen -zu empfangen- schiebt sie ihre Hüfte meinen Fingern entgegen.
'Berühr mich! Berühren!'

Schon liegen meine Finger an ihrer Brust, gleitet meine Hand unter ihrem Busen entlang. Ich hebe sie an, lasse sie zwischen der Handspanne hindurch, lege einen Finger an ihrer Warze und lasse ihn kreisen. Langsam und weich. Ohne Druck. Den braucht es auch nicht. Auf ihrer Haut ist genügend Öl, der Finger rutscht.

Die andere Hand wandert hinab auf ein Bein, zum Knie hinab, dann zum Schritt hinauf, gleitet innen am Schenkel bis kurz vor die Muschel, an den Lippen vorbei auf ihre Scham.
Zwei Finger legen sich an Roses Nippel, bereit zum Zwicken schließen Sie sich, wobei die anderen Finger auf dem Hügel entlang ihre Bahnen ziehen. Es geht hinunter auf ihren Lippen, halte ich mich vom Spalt entfernt. Die Finger der Warze deuten nur an, lassen dann los um zu der anderen Brust zu gleiten, dort auf der Warze entlang zu streifen, sich dieses Mal hier zum Griff zu schließen und ein anderer Finger schiebt sich hinab zum Muskel.
Ich fühle den Ring, die Rosenkontur, ein leichter Druck und Rose bebt.
Ein Zwicken der Warze, meine Lady stöhnt, ein Druck auf den Ring und ihr Becken schnellt hoch.

Wieder schließe ich die Finger am Nippel. Sie atmet tief ein und sinkt dann hinab. Kurz bevor ihr Po das Handtuch berührt drückt sich der Finger fest an den Ring.
Sie wimmelt los. Ihr Becken bebt. Dennoch schiebt sie ihren Po dem Finger entgegen. Er kreist leicht, sie windet sich. Doch der Finger bleibt wo er ist.
Nichts dringt ein, es gibt nicht mehr. Zwar drückt mein Finger etwas fester. Doch liegt er quer an dem kräftigen Ring, schmiegt sich flach an aber öffnet ihn nicht. Ich fange an mit der Hand zu pulsieren, Druck aufzubauen und zu entfernen. Ihre Atmung folgt bereits dem Takt meines Fingers.
Ein Zwicken der Nippel lässt sie fast explodieren.

Die Herrin ist so kurz davor gewaltig zu kommen.
Ich überlege kurz was bisher so war.
Ich spielte am Muskel der das Dunkel verhüllt,
rieb immer nur an den Lippen vorbei.
Ganz selten habe ich sie direkt berührt, dafür aber an ihren Warzen gespielt.
Ich war nirgends drin, habe die Perle verschont,
habe nicht einmal mit dem Finger ihre Lippen geteilt.

Was wohl passiert wenn nur eins dazu kommt.
Was hält sie aus?
Das erlebt sie gleich.

Mein Finger streift den Damm, rutscht zwischen den Spalt und ihrem Muskel entlang, drückt sich mit stetigen Druck dort bei ihr auf.
Die Herrin keucht.
Zwei Finger am Damm. Der Daumen am Spalt, der andere am Ring. Ein leichter Druck, der Ring gibt nach. Die Kuppe des Fingers könnte hinein. Genau wie der Daumen. Der Saft ihrer Muschel erleichtert es ihm sich mit der Spitze in den Spalt zu schieben. Ich schließe die Finger wie zum Griff, rutsche damit über den Damm und drücke ihn.
Ihr Stöhnen nimmt zu, sie windet sich. Rose ist nur noch Lust, hat längst die Kontrolle über sich verloren.

Wieder streifen meine Finger an den Lippen entlang, reizen die Muschel ohne Berührung. Nur an der Beuge, knapp neben der Lippe ziehen meine Finger ihre Bahn. Noch immer reizt meine andere Hand den Spalt, den Damm und die Dunkelheit.

Mein Finger drückt zu. Der Ring gibt nach. Ganz weich und einfach. Sie ist entspannt. Rose scheint sich die Berührung zu wünschen, will endlich spüren was hinten passiert. Sie will das Dehnen, das Überwinden des Muskels. Ganz einfach dringt meine Kuppe ein.
Er liegt am Ring, drückt gegen ihn, der Daumen hilft, rutscht Richtung Spalt.
Ihr Becken geht hoch, kurz warte ich ab, ihr Hintern senkt sie wieder auf das Bett.

Kaum ist er unten drückt mein Finger erneut, schnellt Roses Hüfte sofort hoch. Sie ist nur noch wenige Berührungen entfernt. Die kann sie haben. Ich bin bereit.

Langsam ziehe ich die Finger neben den Lippen nach unten, stoße an die Finger die ihren Damm bespielen. Der Daumen drückt zu, die Kuppe dringt ein, ich versuche einen Griff mir dem Finger am Ring. Da ist kein Halt, den suche ich auch nicht. Die Finger rutschen reizend über Muskel und Damm.
Es überrascht mich schon wie laut Rose dadurch aufstöhnt.
Die andere Hand geht wieder nach oben. Ich schließe die Finger, rutsche mit ihnen auf den Lippen zusammen. Die Herrin wälzt sich unter der langsamen Berührung. So einfach, doch quälend. Lust - Ekstase.
Zum zweiten Mal überhaupt wandert ein Finger auf dem Pfad, der Trennung der Muschel, mit einem Zug beide Lippen berührend. Die Herrin keucht schon, sie hofft auf was jetzt kommt. Ich bin knapp vor ihrer Perle.
Ihr Körper erbebt.

Knapp eine Stunde entspannend exotischer Massage hatte Rose bis jetzt überstanden, war immer stärker in Erregung geraten, steht nach so langer Zeit kurz davor endlich zu kommen und genau jetzt, so knapp davor...

Ich stoppen meinen Fingern, drücke mit dem Daumen zu, drücken auf den Ring, beide Finger rutschen hinein. Könnte ich wenn ich die Bewegung nicht stoppte, dafür aber zur Perle hochstreife...

Rose platzt los beim Kontalt der Perle. Sie stöhnt laut aus, Brust, Bauch und Hüfte schnellen empor, ihr Kreuz spannt sich durch und als ich schnell über die Perle wischen, dabei den Finger an ihr dunkles Reich drücke, nicht eindringe, nur mit ihm spiele, wische, reibe, drücke, Kreise ziehe...

Sie kommt.
Sie stöhnt.
Sie keucht.
Sie sackt zusammen.

Die Lady liegt da, fertig und platt.
Ich stehe auf, decke sie zu, nehme ihr den Hörer vom Kopf.
An meinem Schenkel wird es feucht.
Von meinem Vorbau hängt ein Faden herab, spannt sie vom Schenkel bis zum Käfig. Der zerrt gerade an den Bällchen, gespannt durch IHN, der sich streckt.

Und plötzlich läuft es los, die Sehnsucht rinnt aus IHM heraus. Der Faden ist Spagetti-dick.
Es sieht gut aus, so lang zu warten.

Vom Rosenzüchtling