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Samstag, 30. Mai 2015

Noch einen

"Was würdest du dazu sagen, wenn ich dich noch einen Monat nicht kommen lasse?"
Meine Hand liegt gerade auf ihrer Hügel und meine Finger vibrieren sanft an ihrer Perle. Ihr Nippel ist so geschwollen wie lange nicht mehr gespürt. Sie will kommen und stellt mir dann so eine Frage?

"Lady" versuche ich diplomatisch zu antworten, "das haltet ihr doch gar nicht durch."
Ich weiß, sie liebt IHN viel zu sehr um auf IHN zu verzichten.
Sie will das Spritzen in IHR spüren. Zu lange Zeit hatte sie darauf verzichtet, hatten ER nur mit Überziehern den Eingang benützen dürfen.
Und nun will sie noch einen weiteren Monat? Wie lange hatte sie SEIN Ergießen nicht mehr in sich gehabt? Einen Monat?
-inzwischen habe ich recherchiert. Es ist am Ostermontag gewesen.-

"Willst du mich provozieren?"
Ihre Nägel ratschen über meinen Schenkel. Schmerzen steigen auf, machen IHN hart.
"Nein Lady, dass..."
Wieder ratschen die Nägel über die Haut. Zeichnen feine Linien auf die Haut und drängen das Blut in Roses Stempel.
"Pass auf" warnt sie mich.
Besser, ich bleibe ruhig. So wie ich sie kenne lässt sie mich sofort kommen. Noch vor Ende des Monats, ein Kommen im Mai.

Will ich denn? Noch ein weiterer Monat?
Das wird dann hart. Bis jetzt machte es Spaß.
Irgendwann kommt der Punkt, so nach sieben bis zehn Tagen, da fragt sich sub, muss das sein, können wir mein Kommen nicht noch weiter hinaus in die Ferne schieben?
Dann staut sich der Druck. Es beginnt ein Warten auf die nächste Entladung. Ein Hoffen, sie möge so großartig, so einzig sein.
Dann fast sie kurz zu - ER kommt sofort.
'Das Warten nicht wert.' Aber das nächste Mal. Ganz sicher...!

Ich freute mich darauf, im Urlaub ist es so weit. Dann kamen die Maler... Und schon überlegte ich wie es wäre, einen Monat Ohne zu sein. Dann, wie es wohl aussieht, wenn ich den kompletten Mai Ohne bleibe. Das wären dann schon sechsunddreißig Tage. Aber da nochmals dreißig Tage dazu...
Will ich das wirklich?
Im Ernst, wie hält SIE das aus?

Vielleicht mit dem Spielzeug, mit den neuen Toys. Kommen die Heute? Der Poststreik hält an.
Noch immer reibe ich an Roses Muschel, vibrieren meinen Finger über ihrer Perle.
Wie ernst ist es ihr, einen weiteren Monat zu warten?
Mich nochmals dreißig Tage darben zu lassen.
Bis jetzt machte es Spaß. Aber noch einen Monat dazu?
Dann nur mit Käfig! Und Dauergeteased!
Ich will schließlich auch etwas haben.

Wobei das was ich mache auch schon was ist.
Ich reibe an Rose, an ihrer Perle, bringe sie hoch, bringe sie zum kommen.
Sie stöhnt kurz aus, dann schiebt sie mich weg.
"Du bist irgendwie Unaufmerksam."
"Ja Lady."
Ich antworte ihr nicht richtig. In Gedanken wiege ich Pro und Contra eines weiteren Monats ab.
"Willst du mal wieder den Arsch versohlt?"
"Gerne Lady."
Sofort durchfährt mich ein Schmerz. ER zuckt auf. ER ziept. Der rechte Ball pocht. Auf SEINEM Kopf zeigt sich ein größerer Tropfen.
"Mit was" fragt mich Rose.
"Mit..." der Kopf ist leer.
Mit war will ich es am Meisten? Oder... was ist am Längsten her?
"Mit Ruth."
"Gut. Dann frühstücken wir jetzt."

Die Aussicht auf einen weiteren Monat.
Dazu die Aussicht für die Pflege meines Hinterns.

Kein Wunder, dass ER nun tropft.
...das Frühstück hindurch.


Vom Rosenzüchtling

Mittwoch, 31. Dezember 2014

Korsett


Es ist einer meine heimlichen Wünsche, dass Rose so etwas trägt.
Wobei heimlich nicht so ganz zutreffend ist. Immerhin waren wir schon einmal ganz kurz davor, dass Rose hierfür einen Präsentation besucht, testet und sich beraten lässt.
Aber es sollte bisher nicht sein.
So bleibt es bei der Sehnsucht von mir.
Der suche im Netz ...

Es ist Silvester.
Zwei der Jungs sind weg, unser jüngstes Kid feiert mit uns. Wir erwarten Besuch.
"Bin erst wandern. Am See. Vielleicht schwimme ich dann noch eine Rund..."
"Schnee!?" frage ich.
"Kurz rein, dann raus. Im Wasser ist es wärmer als draußen."
Damit hat er recht, jedoch kann ich draussen noch einen Mantel tragen. Aber erkläre das mal einem, der so lange es geht nackt am um in dem See seine Tage verbringt.
"Wann kommst du?"
"Zwischen Sechs und Sieben."
"Gut, bis denn."

Ich freue mich auf Rolf.
Wir mögen seine Gesellschaft, wir lieben die Unterhaltungen. Ein Mann, der zuhört, der erzählen kann. Ein echter Kerl mit eigener Meinung, mit Humor und mit eigenem Mann.
Zweideutigkeiten entpuppen sich mit ihm als Dreideutigkeit. Sein Lebensstil gibt unseren Andeutungen eine zusätzlich Nuance. Sein Lebensstil lässt uns ihm gegenüber vorsichtig sein, nicht all zu viel von uns zu verraten. Und doch erlaubt uns sein Lebensstil ein freieres Bewegen in unseren eigenen Grenzen.
Stärker begrenzt um deutlich freier zu sein.
Widerspruch?
Nicht mit Rolf.
Und Rose meint "wenn ich nicht wäre vernascht er dich sofort."

Es ist bereits nach Achtzehn Uhr. Die Lady ist festlich gekleidet. "DU! Mit Jeans!" Nicht zu viel, nicht bei Rolf. "Nur kein Tuch! Da hält doch nichts. Da kann Rolf ja alles bei dir sehen."
Sie weiß wovon sie spricht. Bei dem Anblick den sie mir gerade bietet, ihr Kleid, die feinen Strümpfe, dazu die klassischen Schuhe, hat die Jeans genug zu tun ihr Eigentum gerade so im Zaume und Ausdruckslos zu halten. Ich wähle ein Hemd in Violett versprühe die letzten Reste meines Männerduftes um mich herum. Das muss reichen. Mehr gesteht mir Rose in Rolfs Gegenwart nicht zu.
Was nun, was jetzt? Was tun mit der restlichen Zeit?
Noch etwas schreiben? Rose liest ihr Buch. Da kann ich vielleicht noch ein paar neue Gedanken in viele Sätze fassen.

Kaum starte ich den Rechner erscheinen ein paar Seiten, die seit dem Morgen geöffnet sind. Dazu die Werbung eines Shops. Ein Klick- Ach was... interessiert mich nicht.
Und nun? Da war doch was. Ich will doch was. Ich könnte doch mal...
Es geschieht selten, dass ich die Zeit finde hier zu suchen. Und genau zu dieser Zeit denke ich nicht einmal daran nach eben Diesem zu suchen. Vor allem, da ich selbst nicht die Erlaubnis habe so etwas überhaupt zu bestellen.
Das muss Rose gefallen. Das muss der Lady passen. Ihr stehen. Sie entscheidet, ob sie so etwas tragen möchte. Ob sie für so etwas überhaupt Geld ausgeben will. Alles Gründe, warum ich in der Regel nicht daran Denke danach zu suchen. Bis auf jetzt. Ich gebe die Buchstaben ein, drücke 'Return' und die Übersicht mit den Suchergebnissen erscheint.

WOW. Ein Korsett. Satin, mit Ornamenten. So scheint es auf den ersten Blick. Mein Interesse ist geweckt. Ich klicke darauf, das Fenster geht auf...
Es klingelt. DAS IST ROLF!
Schnell alles zu. Er braucht nicht sehen, nach was ich hier suche. Warum mein Interesse geweckt vor mir steht.
Ich tu es IHM gleich und stehe auf. Wie soll ich so nun Rolf begrüßen? Wenn er IHN entdeckt, die Beule sieht? "Ui, schön wie du dich freust...". Besser ich verberge IHN.
"Moment. Der Hund" rufe ich durch die Türe und versuche damit Zeit zu schinden. 'Komm runter. rz-chen, werde klein.' Im Gegenteil. Anstand zu schwinden richtet ER sich auf. 'Was ist? Wer kommt? Warum willst du mich verbergen?' Ich glaub es nicht. Die Zeit verstreicht. Der Kleine wird nicht klein.

Kaum öffne ich die Türe kommt Rose ums Eck.
"AHHHA! Wie Klasse ist das denn! Beide! Ihr kommt zusammen. Danke Rolf."
Die Wärme fällt aus dem Haus, die Kälte strömt hinein. Langsam schaue ich hinter der Türe hervor. Der Winter streicht mein Bein hinauf. Der Hund begrüßt gerade Rolf. Dahinter steht der Rosenbruder. Er ginst, "Ja, hat geklappt." Es war nicht klar, ob er auch mitkommt. Ich spüre, dass ER schrumpft.
"Hund, hör auf. Rolf komm rein. Ignoriere unseren Hund."
Der Hund hilft mir. Dazu die Kälte. Dazu das unverhoffte Erscheinen des Rosenbruders. Das alles lenkt ab. Das alles macht klein. Ich spüre wie ER schrumpft.
"Hallo Rolf, schön dass du da bist" nehme ich ihn nach meiner Lady in den Arm.
"Danke für die Einladung."
"Ach Rolf, du kannst doch jeder Zeit kommen."

Es folgt ein schöner Abend. Unterhaltsam, entspannend; bis Rose neben mir steht. Ich stehe in der Küche, sie streichelt meine Hand. Die Sehnsucht erwächst an mir.
"So kann mein kleiner großer subbi aber nicht zu unseren Gäste gehen."
"Nein meine Lady. Mir ist es im Augenblick auch wichtiger bei euch zu sein um diesen Druck zu erhalten, auszuhalten."
"Das gefällt dir" antwortet Rose und dringt mir ihrer Zunge in meinen Mund.
"Ja Herrin" keuche ich als sie von mir lässt, "die Jeans war die richtige Wahl."
"Weil sie IHN im Zaume hält..." grinst sie wissen fragend.
"Nicht nur, sondern weil ER gerade tropft. Mein Schenkel ist nass." Ich trage keinen Slip.
"So wie vorhin, als ich Rolf geklingelt hat."
"WAS?"

"Nein Lady, nicht so wie ihr denkt" flüstere ich zurück. "Ich habe gerade im Netz etwas gefunden..."
"Hatte ich das erlaubt?"
"Was?" Wie erlaubt? Es waren ja keine Filmchen oder Bilder. Es war einfach nur die Suche nach etwas schon seit langem...
"Das hört auf, dass du dich aufgeilst bevor Besuch kommt."
'Aber ich' wobei 'wo sie recht hat' ist doch egal wie es lief "ja Lady."
"In Zukunft hast du mich vorher zu fragen."

...

...

...

Zu
Fragen?

Ob
ich
im
Netz
stieren
kann?

...

...

...


Kurzer Hand interpretierte ich ihre Aussage zu meinen Gunsten.
Ich habe zu Fragen, wenn ich mich -wie sie sagte:- "aufgeilen möchte bevor Besucht kommt".
"Ja Lady" antworte ich ihr demütig. Der Schalk in mir grinst. Immerhin weiß ich schon jetzt wie ich mich herausreden könnte falls die Lady es doch anders meint.
"Und Sonntags" fügt sie in strengem Ton hinzu, "da fragst du ab jetzt auch!"
'Das ist nicht ihr ernst!' Mein sie wirklich, mir die Sonntage zu verbieten, an denen ich -das sind meine freien Stunden- vom Aufstehen bis kurz vor Neun nicht das Netz durchsuche? Nach Dingen stöbere die mich erregen? Mein Verlangen in die Höhe treiben, von dem ich genau weiß, ich bekomme es nicht erfüllt. Warum will sie das?
"Ja Lady" antworte ich so demütig wie es mir in diesem Moment gelingt.
Das Alles bedeutet eben sie zu fragen, wenn wir Besuch empfangen oder an Sonntagen. Das werde ich. Ich habe nicht vor sie zu enttäuschen. Nichts ohne Erlaubnis. Nicht dann, wenn es eindeutig ist. Vielleicht, wenn ich es über eine geschickte Auslegung umgehen kann. Aber Sonntags lässt mir keinen Spielraum zu.
Und im Moment, im Kampf gegen die Jeans hilft es mir. Gegen das Tropfen auf keinen Fall. Das Rinnsal hält an. ER stemmt sich gegen den Stoff, der sich spannt, die Hose stresst. Doch sie hält.
Die Lady auch.

Ein Griff an ihr Stück.
"Hach, ich denke zu selten daran. So etwas sollte ich viel öfters tun. Denk daran. Für Sonntag wird gefragt."
"jhahap" japse ich kleinlaut mit IHM in ihrer Hand.
Und das Ganze warum?
Was ist mit dem Korsett?
Sage ich es ihr?
Heute nicht. Sie erfährt es noch.

Irgendwann.
Morgen vielleicht.


Vom Rosenzüchtling

Dienstag, 28. Oktober 2014

O primeiro dia

Im Urlaub angekommen. Und was auffällt: das viel Grün.
Nicht nur die Flaggen die hier wehen oder die Wände mancher Häuser. Auch das Gras und die Pflanzen im satten Grün laden uns ein:
Erholt euch.
Habt Freude an uns.

Wir haben ein Ferienhaus gemietet. Ess- und Wohnzimmer in einem. Küche dabei. Zwei Bäder, ein Schlafzimmer. Davor ein Maisonettebereich. Dort schlafen die Kids. Weit voneinander getrennt, jeder an einer Wand. Dazwischen ein Paravent. Nur wir haben eine Tür. Ein Zimmer für uns.
Roses erster Test. Das Bett ist laut.
Das war's.

Nun gut, ich beurteile einen Urlaub nicht danach, wie oft ich meiner Lady zu Diensten sein darf. Welche Belohnungen es gibt, wie oft sie kommt.
Mir war klar mit den Kids um uns herum, Dicht auf Dicht geht da nichts.
"Wie oft" hatte Rose gemeint "fahren die Kids noch mit uns mit. Genießen wir's."
Wie recht sie hat. Ein letztes Mal.

Das mit dem Genießen hat seinen eigenen Charm.
Ich habe kein Mehl - kann nicht Backen.
Kein Öl, soll auch nicht kochen.
Brauch nicht putzen, muss nicht waschen.
"Entspann dich. Mach Urlaub."
Ja.

Den Hund zieht es ans Meer.
Eine leichte Brise kommt auf.
"Habt ihr nicht eure Drachen dabei?"
Während ich versuche die ersten Bilder zu versenden machen sich die anderen auf den Weg.
Alle? Nein. Ich hatte nicht bemerkt, dass Rose hinter mir steht. Ihre Hände legen sich auf meine Schultern, ihre Finger drücken darauf. Erst sanft, dann kräftig beginnt sie meinen Nacken zu massieren. Mir wird heiß.
Sofort zieht es den ganzen Rücken hinauf. Gänsehaut auf den Armen, Ameisen in der Brust. All die Spannung der letzten Tage fällt von mir ab. Ich habe Urlaub.
Wir sind in Brasilien.
Wir spannen aus.

"Hoch mit dir. Zieh dich aus" sagt Rose zu mir und geht schon mal vor.
Es dauert. Ich brauche ein paar Sekunden um zu kapieren was die Lady eingefädelt hat. Zeit für uns, Zeit für sich. Die Kinder sind weg. Den Rest holt sie sich.
Ich bin kaum im Schlafzimmer, da steht sie bereits nackt neben mir. Trotzdem, nein eben drum lege ich meine Sachen ordentlich zusammen.
Rose sagt nichts, doch kaum bin ich fertig drückt sie mich auf's Bett und setzt sich auf mich. Sie rutscht auf ihr Stück, die Bettkante drückt in meine Kniekehle hinein, Rose wippt vor und zurück, ich strecke mein Bein. Sie zwickt in meine Nippel, sie küsst meine Lippen, sie sucht nach meiner Zunge und saugt sie dann ein. Ihre Lippen beginnen meine Zunge zu ficken, dabei tastet ihre Hand nach ihrem bereits steifen Stück.
ER liegt nicht ganz richtig. Ich kann spüren, dass hier noch nichts zum Eindringen ist. Roses Hüfte geht nach vorne, dann kreist sie herum, sie schiebt sich nach hinten...
Noch ist ER nicht drin.
Es ist ein langsames Teasen, was die Lady betreibt. Ihre Muschel reibt SEIN Köpfchen und lässt IHN nicht rein. Derweil knicke ich mein Bein am Knie wieder ab. Die Kante drückt noch immer, ich strecke es durch. Es wäre einfacher etwas weiter draußen am Bett zu liegen. Oder besser in der Mitte. DAS wäre bequem.
Aber Rose geht es nicht darum mich bequem zu benutzen, sie will mich so wie sie mich eben hat. Einfach mal drauf und einfach so rein, wobei ER noch immer nicht an der Spalte liegt.
Dennoch, es wundert mich. Die Lady sollte viel besser als ich spüren wogegen ER gerade drückt. Und so wie sie wippt, liegt ER wohl recht.
Was folgt ist ein stechender Schmerz. Genau so, wenn man stumpf und trocken über SEIN Köpfchen reibt. Wenn erst SEIN Bändchen und sich dann SEINE Vorhaut spannt, wenn ER versucht einzudringen, was zu trocken nicht gelingt.
Roses Becken geht vor, dann wieder zurück. Erneut steigt der Schmerz. Spürt sie da nichts? Da ist doch nichts wo ER reingehen kann. Und genau in dem Moment als ich meine, der Schmerz wird zu groß, da öffnet sich ihre Pforte und ER flutsch einfach rein.
Bei all der Spannung, die Rose aufgebaut hat rutscht ER ganz bis zur Wurzel in die Muschel hinein. Die Lady stöhnt und auch ich kann kaum an mir halten. Das Umschalten vom Schmerz in Erregung ist sehr intensiv.
Sofort legt Rose los auf IHM zu reiten, beugt sich vor, richtet sich auf und sackt stöhnen zu mir ab. Sie küsst meine Lippen, spielt mit meiner Zunge, sie kratzt an meiner Seite und kommt stöhnend dabei. Innerhalb weniger Sekunden hatte sie ihren Punkt bereits erreicht, da fing bei mir gerade mal ein Kribbeln an.
Ein leichtes Ziehen in den Zehen, das die durchgestreckten Beine durcheilend in die Lende hoch sprang. Meine Überlegung mein Kommen mitzuteilen erübrigte sich, als ich zu stöhnen anfing.
Zusammen mit meiner Lady stöhnten ich unserem gemeinsamen Höhepunkt entgegen. Es ist so wunderbar der Lady ein erstes Kommen zu schenken um dann ein weiteres Mal miteinander zu haben.

Kaum gekommen stieg die Lady ab.
"Du hattest also nichts geschmeckt" hatte sie mich vor ein paar Stunden gefragt.
Nun war ich mir so sicher, dass sie mir ein nächstes Mal gönnt. Doch weit gefehlt. Sie stand einfach auf und verließ denn den Raum.

"Knie dich hier hin" forderte sie mich gleich wieder auf, als sie Sekunden später mit ihrer Bürste erschien.
Ich sollte aufs Bett, während die Lady ihre breite Paddlehaarbürste schwang.
"Ja Herrin" erwiderte ich freudig, meine Backen präsentierend.

Patsch.
Kaum knie ich trifft mich der erste Schlag. Wobei, Schlag ist übertrieben. Es ist mehr ein Klopfen, so sanft wie sie sich die komplette Breite des Paddles auf meine Backe legt.
Pock geht es weiter auf Backe Nummer zwei.
Das Klopfen wärmt. Meine Haut und meine Backen, sogar mein Herz geht mir auf.
"Das ist zur Belohnung mein Zögling."
Ich merke es an der Art wie sie schwingt.
Auf Pock folgt ein Pock. Es fühlt sich gerecht an mit welcher Güte sie gibt.

"Aber es steht noch eine Strafe aus."
'Warum' frage ich mich.
"Du hast noch fünf auf deinem Konto."
'Stimmt. An Fünf kann ich mich erinnern. Ich weiß nur nicht mehr weshalb.'
"Ich weiß nicht mehr warum" fügt auch die Lady hinzu.
"Aber das ist auch egal."
Bei ihren letzten Worten streichelt ihre Hand über meine Haut. 'Wie warm sie ist. Wie sehr sie pflegt' denke ich und in dem Moment geht es los.
PATSCH 'Au! Der tat weh!'
PATSCH Der zweite Schlag auch.
PATSCH 'AU!' Kein Vergleich zu den ersten Vielen, die ich vorher bekam. Die Schläge dringen durch.
PATSCH 'AUUU!' Die straffen die Haut. Sicher glänzt die seit den ersten zwei Schlägen rotschimmernd entgegen..
PATSCH 'AU AU-UH-UH-UH.'
Diese fünf Schläge hatte ich mir auf eine Art verdient, auf die ich nicht Stolz zu sein brauchte. Genau das hat mir die Lady in schneller Folge aufgetragen. Drei Mal hier, zwei Mal dort. Nur fünf Schläge am Stück und nicht auf jedes Bäckchen einzeln gezählt.
Als Roses Hand die gereizte Haut berührt zucke ich auf. Ihr Griff hinab zum schlaffen Stück weckte IHN auf. Sofort sprang ER an und gab gleich wieder nach als Rose mit "jetzt noch zehn" wieder ein Plock ertönen läßt.
'Au!' Gleich der erste Schlag tat mir weh. 'Zehn? Von denen?' Die sind nicht stark. Aber Rose gelingt es immer ganz genau die eine Stelle zu treffen. 'AU!' Wie kann sie nur so exakt...?
Aus dem Plock wurde Patsch und der Schmerz stieg dabei. Ich fing zunehmend auf dem Bett kniend zu jammern an. Mein Körper schwang vor. Genau vor Roses Takt versuchte ich durch leichtes Wippen den Schlägen zu entkommen. Die Lady schien das zu bemerken, den der Nächste ihrer Schläge war etwas später im Takt.
Beim sechsten Schlag hielt ich still. Somit traf der mich voll. Ich jammerte "AUUH!"

"Reiß dich zusammen. Es sind nur Zehn. Gleich hast du es geschafft."
PATSCH Der tat weh! Es blieben noch drei.
Die werde ich ertragen wie ein PATSCH "AuuHuuhuu" winselnder Mann.
Nein, nein. Noch zwei! Ich werde nicht weichen. Auch wenn, wie ich glaube, die Lady zulegen wird.
Aber ich hatte mich getäuscht.
Jeder der letzten Schläge auf jede Backe hatte die gleiche Intensität wie die Schläge zuvor. Mein Hintern hielt still. Der Hieb traf genau. Immer die selbe Stelle. Weshalb der Schmerz von allein steigt.

"Zehn" sagte Rose und fasste durch meine Beine hindurch. Mein jämmerliches Winseln wurde durch ein kehliges Stöhnen ersetzt. Ihre Hand legte sich auf meinen Rücken, fährt über die Backen hinab, entlang auf den roten Stellen und wärmt sie leicht an. So sicher ich mir war, nichts kann heißer als meine glühenden Backen sein, so fühlte sich die Hand wohlig warm an.
Rose setzte sich ans Kopfende des Bettes um mich auf sich zu ziehen, mich nach unten zu schieben und zwischen ihre Schenkel zu dirigieren.
Vor wenigen Minuten durfte ich mich in ihr ergießen und nun durfte ich auch noch schmecken wie das Erziehen sie durchströmt.

Ihre Muschel glänzte im Tageslicht. Vorsichtig tauchte ich meine Zunge hinein. Und sofort war ihre Hand an meinem Kopf. Damit presste sie mich in ihren Schoß. Meine Lippen schlossen sich um die Muschel, ich begann zu saugen und mit der Zunge darin herumzulecken. Und auf einmal ertastete ich etwas Widerstand. Es war wie Gelee, ein weicher Strang. Das war wohl von mir. Sofort schlürfte ich es heraus, hob ein klein Wenig ab und beließ es im Mund. Das also ist mein Geschmack mit Roses gepaart.
Erneut pressten mich ihre Hände in ihren Schoß. Ich war nicht hier zum Genießen, ich sollte verwöhnen. Zwar sollte ich sie säubern und nach oben bringen, aber bitte nicht ewig Zeit dazu nehmen.
Mir blieb nichts übrig, wie den einzigartigen Geschmack hinunterzuschlucken um den Mund und die Zunge wieder frei zu bringen. Die Lady wand sich unter meiner Zunge. Derweil lag ich auf dem Bauch. ER war wieder bereit, das heißt ER quälte mich auch.

Ein plötzliches Zucken. Rose schob mich weg. Ich hatte nicht bemerkt, wie weit sie war.
Sie kam erneut und ich konnte sehen, wie aus ihrem Spalt ein kleines Rinnsal entsprang. Nichts mehr für mich. In diesem Zustand ist ihre Muschel tabu. So hypersensibel wie sie ist, darf sie niemand berühren.

"Das war ein schöner Anfang mein Zögling. Ich wünsche dir einen schönen Urlaub. Und uns beiden, dass dein Rosenkalender nicht tagesgenau stimmt."

So beginnt nun der Urlaub.
Mit Tag Nummer Eins.

Vom Rosenzüchtling

Montag, 10. März 2014

SchmeRZ

Es ist die Suche nach dem Schmerz, wie die Sucht danach die mich dazu bringt meine Lady ständig zu berühren.
Ich bin gerade fertig, ihren Schmuck und ihre Kleidung aufzuräumen um mich zu ihr zu drehen jedoch nichts mehr von ihr zu sehen. Das Deckbett bis zum Kinn gezogen und die Augen geschlossen erwartet sie sich nichts. Kein Problem, auch dafür bin ich zu haben. Trotzdem lege ich mich hinter sie. Meine Hand sucht den Nacken, die freie Stelle zwischen Bett und Haar, die einfach zu berühren und an der ich dann nach oben streichen kann.
Sanft lege ich meine Handfläche an ihren Kopf, während meine Finger sich gegen die Kopfhaut drücken und sie dort kraulen.
Ein sanftes Brummen von Rose zeigt, es passt.

Langsam versuche ich meinen Finger an ihre Schläfe zu bringen und in einer fließenden Bewegung auf die Haut zu kommen und gleich daran entlangzufahren.
Doch kaum spürt meine Fingerspitze den Kontakt durchzuckt es mich. Wie bei ein Stromstoß ziehen sich meine Muskeln zusammen. Mein Finger tatscht plump an die Stirn.
Noch immer kraule ich ihren Kopf und nach einem Kuss in den Nacken stehe ich auf, gehe ums Bett und lege mich auf meiner Seite.
Dabei spüre ich SEINEN Schmerz und SEINE Sehnsucht, die an meinen Schenkel schwingt, dort hängen bleibt und bei Gehen nach unten rinnt.
Erst lösche ich das Licht, dann schlüpfe ich unter die Decke.

'Löffeln?' Mir ist nicht danach, Rose mein hartes, tropfend nasses Stück ans Knie zu pressen. Damit der Schmerz langsam verebbt? Gewiss nicht. Ich beginne ihn doch erst zu suchen.

Rose liegt weiterhin auf der Seite, doch nun vis-a-vis. Als ich zu ihr robbe um ihren Körper zu finden und mich an ihn zu schmiegen liegt mein Kopf letztlich auf ihrem Bauch. Meine Finger fahren hinab, streichen auf dem Schenkel entlang, weiter zum Knie, ihrer Wade und zärtlich hinauf bis zum Po.
Es sind nur langsame Bewegungen und kleine Etappen die ich schaffe. ER schüttelt mich. Ständig lässt ER mich zappeln, jagt Schauer auf Schauer durch mich hindurch.

Es schmerzt, ER schmerzt auf eine unbeschreiblich süße Weise. Mein Körper ist elektrisiert. Alles ist gereizt, ist aufgewühlt. Hart.
Roses Knie drängt sich zwischen die meinen, öffnen einen leichten Spalt, den ER nutzt, nach vorne zu drängen, jedoch dazwischen hängen bleibt und nun zuckenderweise verweilt.

Die Lady dreht sich um. Auf den Rücken liegend spreizt sie ihre Schenkel.
'Sie öffnet den Schritt!' Ein klares Zeichen, die Lady will mehr.
Sanft streicht meine Hand über ihren Bauch, fährt über den Hügel in den Schritt hinab, zittert - da ER zappelt - zum Schenkel und zieht dort weiche Kreise; und Linien die ER mich als Wellen zeichnen lässt.

"Au."
Gerade glitt mein Finger an ihrem Slip entlang, streift über die Härchen aber scheint wohl an einem zu ziehen.
Ihr Au war normal. Keine Wut oder Schmerz war daraus zu vernehmen. Jedoch auch keine Erregung. Das war es dann.
Wenn ich mich längere Zeit an meiner Lady errege und sanft streichelnd versuche, sie in Stimmung zu bringen klingt das Normale wie ein Warnsignal.
'Du kannst machen was du willst. Doch hoch bekommst du mich nicht.'

'Good will' Veranstaltung:
Als ob nichts gewesen wäre gleitet meine Hand weiter über ihre Haut und kreist über ihren Schenkel um auf ihren Hügel zu fahren und dort liegen zu bleiben.
Allein mein Zappeln reichte aus, meine Hand zu bewegen und ihre Perle zu bespielen. Ob ich nun wollte oder nicht.
Aber sie wollte nicht. Rose schloss ihre Schenkel.

Langsam zog ich meine Hand hinauf, an ihrer Seite entlang, dann unter dem Busen zum Dekoletee, am Hals zur Schulter und auf den Arm, um hier hinab bis zur Hand zu gleiten und mich zum Schlafen zu verabschieden.
"Bleib. Ich will weiter spüren wie du zuckst."
'Wie ich? Wie ER mich zappeln lässt!'

Rose braucht mich nicht zu berühren. Doch als ihre Finger meinen Arm hinabfahren und sich am Handgelenk in mein Band flechten ist es, als packt sie IHN direkt. Der Ladies Nägel in meiner Haut lassen mich zappeln, auf dem Rücken entlanggezogen hampele ich herum. Ich liege auf Kohlen. Mir wird heiß, in mir kocht es. Aus IHM rinnt die Sehnsucht, so hoch ist SEIN Druck.

"Ich kann dich jetzt entlasten" sagt Rose.
"Ja Lady" hauche ich.
Schnell wirbeln ihre Finger über meinen Rücken, treiben die Spannung hinauf und SEINE Schmerzen nach vorn.
"Willst du das?"
"Nein Lady."
Ich bin dankbar, dass sie fragt. Kommen will ich nicht, dabei aber machen was sie wünscht. Ich werde weder betteln noch mich beschweren. Sie bestimmt.
"Das dachte ich mir. Mir gefällt es auch viel besser dich so zappelnd zu erleben."
Dabei zieht sie ihre Nägel einmal von den Schultern hinab bis zum Po, im Anschluss hinauf und erneut herunter, über meinen Hintern weg bis zu den Knien.
Der Schmerz rast in meinen Kopf, rast in mein Stück, drängt durch den Schaft bis vor zum Kopf, der bersten will. Ich könnte Heulen.
Vor lauter Glück.

"Löffeln!"
Ich drehe mich um.
Kalt! Feucht!
An meinen Schenkeln ist alles nass. Erneut klemme ich IHN ein um so meinen Hintern an ihr Knie zu schieben und IHN bei ihr anzudrücken.
Roses Hand kommt nach vorne, tastet hinab und sucht ihr Stück. Kaum hebe ich mein Bein schnalzt ER nach vorne und in ihre Hand.
Dann beginnt sie IHN sanft zu wichsen und ihre Hand fest um den Schaft zu schließen. Ich zappelte, stöhne und wimmere in ihrem Griff.
"Schhhht, sei still. Und wehe wenn du kommst."
Dieser Zustand, in dem ich gerade bin, "so zahm" wie sie sagt, "so zuvorkommend und anschmiegsam" so voller Schmerzen in Schaft und den Bällen gefällt ihr. Und mir.
Ich erleide ihn gern.

"Eine Frage..."
"Ja-ahrhhg Lady" antworte ich zwischen zwei Stöhnern.
"Willst du IHN einklemmen oder in meiner Hand einschlafen?"
"Ha-ahrhg-and - Lady" keuche ich.
"Dacht ich mir doch. Gute Nacht."

Ich bin eingeschlafen, weiß nicht mehr wie.
Ich habe durchgeschlafen, doch ER nicht so ganz.
Die Haare an meinem Schenkel waren am Morgen verklebt, mein Shirt hatte Flecken, mein Bettlaken auch.

So sehr ER noch schmerzte ist nicht viel geschehen.
ER hat zu viel Sehnsucht und lässt sie heraus.


Vom Rosenzüchtling

Freitag, 7. März 2014

Befriedigung

Ich bin angespannt als ich die Schlafzimmertüre öffne.
Noch immer habe ich keine Ahnung was mich erwartet und wie Rose sich an mir beschäftigen wird.

Sie sitzt auf meinem Bett, ein Badetuch unter sich und neben ihr liegen ein Öl, Waschlappen und Tücher.
Also wird ER bespielt.

Während ich mich setzt, dabei gespreizt meine Beine auf die Ihren lege kommen die Gedanken von früher auf.
Mehrmals hatte Rose mich vor Jahren geklixxt. So nannten wir es in Anlehnung an die Actress die Filmchen vertreibt und an dem Männchen so lange spielt bis er unweigerlich kommt.
Rose rieb damals am Kopf sowie langsam am Band und hatte noch weitere unwiderstehliche Berührungen drauf.

Ich lehnte mich zurück und wie immer überlegte ich Augen zu oderschau ich mir's an.
Beim Hinsehen ist es ein "Ja genau da, genau und ob ja." Doch wenn man nicht schaut bleibt nur zu fühlen was gerade passiert.
Das Spotzen der Pumpe kündigt einen kleinen Ölstrahl an, der gleich darauf kalt auf SEIN Köpfchen trifft. Gleich darauf legt sich Roses Hand auf SEIN Haupt, verreibt dort das Öl, verteilt es den Schaft hinab. Ihre Finger schnüren den Beutel ab, spielen kurz mit den Bällen um sie beim Ziehen zwischen den Fingern hindurchschnalzen zu lassen.
ER ist fertig, alles eingeölt.

Kaum liegt ihr Daumen auf SEINEM Kopf beginnt sie zu kreisen. Sofort setzt in meinen Zehen ein kribbeln ein. Das darf doch nicht sein. Ich sollte ja wohl in der Lage sein, länger als zehn Sekunden Roses Künsten zu widerstehen.
Entspann dich RZ.
Roses Daumen rieb weiter.
Die zweite Hand umschloss fest den Schaft, glitt daran hinab und wieder hinauf. Das Köpfchen geteased, den Schaft gewichst... Das dauert nicht lange in meinem Zustand.



Apropos...
Was ist aus dem Kribbeln geworden? Es steckte noch immer in den Zehen. Ein klein wenig hatte es sich auf die Füße ausgebreitet, aber es stieg noch lange nicht auf.

Plötzlich durchzuckte es mich.
Es war eine kurze Berührung von Rose, an einer unerwarteten Stelle, zu einer unerwarteten Zeit. Ich war nicht in der Lage es einzuordnen aber zwei, drei Punkte spurteten hinauf. Was will Rose überhaupt? Mich kommen lassen oder ruinieren. Ich gebe mich ihr hin. Ihr Schwanz, ihr vergnügen. Sie entscheidet.
Ach was. Ich ziehe es hinaus.



Natürlich will ich Rose geben, was sie will. Aber dafür möchte ich ausdauernd sein. Ich wünschte mir die volle Kontrolle. Mich ewig im Griff zu haben, doch wenn sie es will, dann komm ich auch gleich.

Ihre Hände waren weg. Unsicher öffnete ich meine Augen und blickte in ihr strahlendes Gesicht. Meine Lady war zufrieden und umfasste nun meine Bälle, zog den Beutel straff und rieb mit einem Finger den Spalt der dazwischen lag.
Sofort war das Kribbeln in den Zehen wieder da. Zusätzlich verspürte ich auch einen Druck in den Bällen, ein Ziepen, ein leises Pochen und damit das Wissen, es dauert nicht mehr lang.



Rose Griff um.
'Hier her' schien ihre Hand bei ihrem Auflegen auf SEIN Köpfchen zu rufen, so schnell schoß ein Punkt empor.
Ich bäumte mich auf und Rose ließ los. Zu spät?
ER zuckte nach.
'Wo bin ich' versuchte ich in mich hineinzufühlen. Ein leichtes Kribbeln im Fuß, ein beständiges Ziehen in den Bällen, nichts das nach oben will.
Dennoch zuckte ER ohne Roses zutun weiter. Wenn ich das nicht in den Griff bekomme zündet ER allein.

Oh Herrin, es tut so gut, was du mir gibst. Was wird noch kommen? Einfach stehen lassen, ruinieren, noch betäuben, selber reiten? Darf ich sie schmecken, sie bedienen, verwöhnen, glücklich machen?
Diese Gedanken erregten mich zwar, lenkten mich jedoch vom aktuellen Geschehen ab. SEIN Zucken, mein Zappeln lässt nach.

Plötzlich war Rose überall.
Sie berührte den Kopf und den Rand, das Löchchen, das Band, während ihre Finger den Schaft umschlossen, nach unten zogen, die Bälle packten, drückten und den Schaft wichsten wobei sie noch immer das Köpfchen umspielt.



Als ich die Augen öffnete sah ich ihre Hand über mein Stück gestülpt, all ihre Finger lagen am Kopf, rieben daran und kreisten darum. Ich sah es aber fühlte es nicht.
Enttäuscht schloss ich die Augen. Zusehen reicht mir nicht aus. Lieber fühle ich jeden einzelnen Finger als nur zu sehen was meine Lady an ihrem Schwanz macht.

Wieder hörte sie auf mich zu berühren. Noch bevor ich es bemerkte, hatte Rose das Zucken der Wurzel gesehen, das Spannen meines Beutels oder was sonst ihr als Erkennungszeichen hilft. Dann ging es los. Das Kribbeln in den Zehen schwoll an. Es rann in den Fuß gleichzeitig verstärkte sich das Pochen der Bälle.
'Ich will nicht kommen. Ich werde kämpfen.' Soll ich meine Hände ausstrecken, ihre Füße berühren, soll ich sie massieren, streicheln?
Es schien zu funktionieren. Doch als Rose eine Hand um SEIN Köpfchen legt zuckt ER sofort wieder los.
'Nein bitte nicht.'
Ich wünsche mir einen gewaltigen Höhepunkt. Einen, bei dem ich abhebe und schwebe. Wenn ich den nicht bekomme, dann ruiniert oder besser gleich keinen. Noch einmal kämpfe ich, spanne mich an, spüre SEIN zucken, doch ohne das was kribbelt oder pocht.

Auf einmal fühle ich mich alleine gelassen mit meinem Problem. Benutzt, ja ausgenutzt.
'Lady, bitte mach doch was.'
Roses Hände streicheln langsam auf meinen Schenkeln entlang. Sie wartet bis ich ausgezappelt bin.
Dann umschließen ihre Hände meinen Schaft. Sie drückt zu und zieht ihn zu sich.
"Sag ja nicht, der wird nicht richtig hart."



"Nein Lady, sicher nicht. Ich möchte etwas für dich tun."
"Heute nicht. Obwohl er sich gut anfühlt. Aber das wird morgen auch so sein."
Morgen? Heißt das sie kommt morgen oder sie spielt morgen weiter mit IHM?
"Du kannst mir aber noch die Füße massieren."

Das machte ich auch. Dabei fragte sie mich, wie ER mich denn Nachts wach hält.
"Lady, ER drückt und schmerzt. ER pocht."
"Ah ja. Das pochen kenne ich."
"Früher bin ich dann kurz an den Rechner und war nach drei vier Minuten wieder zurück. Aber jetzt habe ich die ganze Nacht was davon."
"Ja mein Zögling.
Dann wünsche ich dir eine wachsame Nacht."


Vom Rosenzüchtling

Beschäftigen

"Heute will ich nicht so spät ins Bett.
Heute bist du dran."

!!! Ich komme. Sie wir sich heute mit mir beschäftigen, wird mich heute ko...???
Wie komme ich denn da drauf?

Beschäftigen.
Sie sich.
Sie wird sich vergnügen. Ein wenig Creme und dann geht es im Galo...???

RZ, jetzt mal im Ernst.
Wie kommst du darauf, dass es irgend etwas Positives für dich gibt?
Hatte sie nicht erst vorhin beim Einkaufen paarmals die Augenbraue nach oben gezogen?
Hatte ich sie nicht vorhin wieder absichtlich getriezt?

Es ist genau wie heute Mittag.
Eine Kurznachricht für Rose und mich:
@RZ ...du solltest da mal in dich reinspülen.
Hui, Lady, wenn das meine Lady liest.
Wie ist das überhaupt gemeint?
Wörtlich rein spülen?
Mich ins Reine Spülen? Durchspülen lassen?
Ich las es nochmal.
@RZ ...du solltest da mal in dich reinspüren.
Doktor Freud und seine Leistung die mir fehlt.

Ach RZ, lehn dich zurück und warte, was dir deine Lady gönnt.
Vielleicht Gerti, vielleicht Klopfer oder etwa Untersetzt?
Rose hat so viele Möglichkeiten sich an mir zu vergnügen.
Sich an mir zu erregen, abzuregen, sich zu testen, mich zu testen, zu spielen, zu reizen, zu...

Ach was bringt's.
Warten wir's ab.


Vom Rosenzüchtling

Montag, 3. März 2014

Handgemacht

Das Bett war gerichtet. Auf Roses Seite lag ein großes Badetuch und die Nackenrolle, die Musik war eingelegt und pausiert, die Kerzen verstrahlten ihren Duft und flackernden Schein und ich, RZ kniete vor der Tür.
Mir war mulmig. Ich lauschte auf jedes Geräusch.
Vor gerade mal einer Minute ging das Letzte der Kids zu Bett. Kommt es nochmals heraus, so bleiben mir geschätzt drei Sekunden bevor es mich nackt bemerkt.
Ob es mir gelingt, in dieser Zeit in unser Zimmer zu verschwinden oder sollte ich lieber gleich den Weg ins Mädchenzimmer suchen? Ich hatte den Humbler an, den neuen, wie von Rose gefordert. Aber so wenig er beim Knien auch störte, wie schnell kam ich mit dem Teil in die Höhe, von hier weg?
Besser krabbeln auf allen Vieren oder aus Vorsichtig ins Zimmer zurück. Erlösend öffnete sich vor mir die Türe und Rose erschien. Sie schaute mich an und strahlte, stellte sich über mir auf und gebot mir meinen Kopf zu heben, mich nach oben zu strecken und einen Kuss zu empfangen, der es in sich hat.
Ganz weich hauchen ihre Lippen eine Berührung auf die meinen, legen sich an, pressen sich auf und während ihre Hand mein Haar erfasst und in den Nacken zieht gleitet ihre Zunge in meinen Mund. Fordend sucht sie nach meiner, ficht mit ihr und lockt sie heraus. Als sie ihrer folgt richtet sich Rose auf.
"Komm." Sie straht.

"Fein" sagt sie im Schlafzimmer, als sie sieht, alles ist wie sie es aufgetragen hat.
"Ah, komm her. Gut sieht ER aus."
Ihre Finger umschlossen seinen Schaft. Sie grinste, als ER nun noch heftiger am Humbler zog und die Bälle gegen das Holz zerrte. Ihre Hand streichelten über die gespannte Haut um die Bälle zu tätscheln, die sich ihr unausweichlich präsentierten. Ich stöhnte aus. Kurz hatte sie ihre Hand auf die Bälle gelegt, zugepackt und sofort losgelassen um einen kurzen Hieb auf die Bälle zu geben.
"Interessant."
Was immer das heißt, hier kommt bald was nach.
Aber jetzt wollte ich endlich meine Rose verwöhnen.

Kaum lag sie da, ließ ich reichlich Öl in meine Handfläche laufen, gab es in meine andere Hand und trug es auf ihren Schultern auf.
"Ich höre kaum was."
Mit Absicht hatte ich die Musik auf leisen Hintergrund eingestellt. Zu wenig, empfand die Lady und ich versuchte das Öl von meinen Fingern zu streichen und die Fernbedienung zu erreichen ohne das an mir im Bett kniend der Humbler zu stark zerrt. Zwei mal drückte ich auf den Knopf und die Lautstärke stand nun auf Acht.
Mühsam schob ich die Fernbedienung zurück, nahm vom Öl und verteilte es mit meinen Händen auf ihrem Rücken.
"Noch zu leise."
'Gut, selber schuld. Noch einmal.'
Öl abstreichen, nach hinten beugen, die Spannung spüren und dabei die Fernbedienung nach hinten schubsen. 'Mist!'
Nun musste ich mich noch mehr strecken, weiter nach hinten lehnen und den Humbler weiter spannen um die Taste zu drücken und auf Zwölf zu stellen. Doppelt so viel wie zu Beginn. Ich war clever genug, die Fernbedienung neben mich ins Bett zu legen, selbst auf die Gefahr...
"So ist es gut."
...ich räumte sie lieber weg.

Ein drittes Mal nahm ich vom Öl.
"Meine Pospalte lässt du aus."
"Ja Lady" gab ich zurück, nicht wissend welche Art der Massage sie überhaupt wünscht.
Fast professionell spulte ich nach und nach mein Programm herab. Was unsensibel klingt machte sich deutlich bei mir zu spüren. Der Humbler hielt IHN im Griff. So sehr ER auch zerrte, ER stand nur in der Waagerechten ab. Der Vorhaut komplett befreit glänzte SEIN Kopf im Kerzenschein. Und Rose? Sie genoss die Berührungen meiner Hand.
Nach Nacken und Schultern und Rücken massierte ich den seitlichen Brustansatz, glitt mit meinen Händen hinab, massierte die Schenkel und Waden, nahm nochmals vom Öl um mich zuletzt um ihre Backen zu bemühen.
Sanft knetete ich sie. Ich schob eine mit meiner Hand hinauf, drückte sie mit der anderen Hand zurück, schloss meine Finger um sie, ließ sie hindurchgleiten und packte erneut zu, schob sie zur Mitte hin oder nach aussen hinab. Dann wechselte ich auf die andere Seite ohne wie sonst die Backen auseinanderzuziehen.
Ihr Spalt blieb zu.

Dann legte ich meine Brust auf ihren Rücken, streichelte ihren Nacken, fuhr ins Haar und kraulte den Hinterkopf.
"Herrin, ich bin fertig" flüsterte ich in ihr Ohr, "was wünscht ihr noch?"
Rose war entspannt. 'Schlafen. Deck mich zu'. So etwas in dieser Art erwartete ich.
Ihr "Umdrehen" kam doch überraschend für mich.

Rose lag bequem. Langsam verteilte ich frisches Öl auf ihrer Brust. Ich streichlte sanft über ihr Dekoletee, strich weich um ihre Brust, fuhr darunter und hob sie an, ließ sie zwischen meinen Fingern nach unten gleiten um sie zu umrunden, zu drücken, an den Warzen zu reiben und zu zwicken. Bereits jetzt stöhnte Rose auf.
Ich setzte mich auf und spürte, wie ER an dem Holzbalken zerrt. SEIN Kopf glänzte und ein Tropfen zierte SEINE Haupt. Es zog und ER zuckte, zappelte von allein. ER hatte SEINEN Spaß.
Meine Hände lagen an den Hüften, streiften zärtlich nach innen hinein. Direkt an ihrem Schenkel liegend glitten meine Finger bis zum Hügel, berührten das Haar, doch nicht ihren Spalt. Meine Finger glitten langsam zur Hüfte hinaus und auf dem selben Weg wieder zurück, streiften durchs Haar, über den Hügel hinweg und dann zog ich sie ab.
Gleich darauf umschlossen meine Daumen und Zeigefinger beide Warzen zugleich. Roses Bauch schnellte hoch. Sie war erregt. ER sehr gespannt.

Abermals legte ich meine Hände an ihrer Hüfte, die ich sanft bewegte, die Haut nach oben und unten schob um mit den Fingern nach innen zu streifen, sie nach außen gleiten zu lassen und sie erneut nach innen zu führen, abzusetzen und auf die Warzen zu legen, um diese zwischen den Fingern zu massieren. Erneut schnellte Rose hoch. Der Wechsel vom Hügel zur Brust kommt unerwartet für sie.
Zum dritten Mal legte ich meine Finger an ihre Hüfte, ließ sie daran kreisen und langsam zum Hügel gleiten, fuhr hin und zurück, setzte ab...
... und zwischen den Schenkeln an.
Ihre Beine waren geschlossen, ich hielt sie zu und doch legte ich Daumen und Zeigefinger so tief es ging auf ihre Scham. Dort wo die Perle lag, rieb ich an ihrer Haut.
Roses Brust schnellte hoch. Hatte sie mit der Berührung an ihren Warzen gerechnet, so überraschte sie das um so mehr.

Ich nahm ein Bein und stellte es an, um es abgewinkelt auf das Bett zu legen, vom Öl zu nehmen und die Innenseite ihres Schenkels zu massieren. Meine Hand glitt über das Öl hinweg, meine Finger schoben sich bis an ihren Schritt, glitten an der Beuge entlang, drückten von unten gegen die Lippen, fuhren hinauf und auf dem Schenkel entlang bis zum ihrem Knie hinab. Meine Finger krabbelten hoch bis zu ihrem Schritt, strichen weich unter den Lippen entlang, rieben die Haut an der Beuge, glitten hinab, hinauf, setzten ab und legten sich an ihre Warze.
Mit leichtem Druck schloss ich meine Finger, presste ihre Nippel zusammen und Rose stöhnte aus.
Ich nahm ihr Knie, drehte es hoch, hob ihren Fuß und streckte ihr Bein um nun das andere zu nehmen, anzustellen, abzuwinkeln und nun das gleiche am zweiten Schenkel zu beginnen. Auch hier schloss ich mit dem Druck meiner Finger an ihren Knospen ab.

Ich öffnete ihre Scham. Beide Knie waren angezogen, beide Beine abgewinkelt, ihre Arme locker neben sich gelegt vertraute sich Rose mir an.
Erst ließ ich meine Hände an der Beuge der Schenkel auf- und niedergleiten, fuhr dann mit Daumen und Zeigefinger neben ihren Lippen entlang, rieb sie, faltete ihre Haut über der Perle, öffnete meine Finger um sie wieder zu schließen, die Perle dabei zu zwicken, herauszudrücken und zwischen die Finger zu nehmen. Als Rose nun stöhnte zog ich meine Finger durch den Spalt.
Sie gurgelte einen kehligen Laut, ihre Brust schnellte hoch und in dem Moment, als ihr Rücken auf der Matratze lag drückten meine Finger an den Knospen wieder zu. Mit einem leisen Wimmern kündigte sie an, ich bin weit, ich komme nun bald.

Wieder rieb ich nur langsam seitlich von den Lippen und zog sie auf um die Perle frei zu legen. Nur mit dem Zeigefinger kreiste ich darauf, ich schob sie hin und her, rieb darauf herum, pendelte mal schnell, mal genüsslich über die Perle hinweg. Stetig schob sie mir die Perle entgegen. Rose hob ihre Hüfte. Ihre Atmung wurde schneller, kürzer, ihr Rücken hob ab, ihr Körper war gespannt und ich schob zwei Finger in ihren Spalt.
So wie ich eindrang presste sich ein gewaltiges Stöhnen aus ihrer Lunge. Doch anstatt sie zum Höhepunkt zu bringen hatte ich diesen Punkt weggedrängt.
Langsam wie zuvor glitt mein Finger über die Perle. Ich nahm einen zweiten Finger dazu, pendelte darüber ohne Kraft oder Druck auszuüben, spürte wie Rose erneut kurz vor ihrem Höhepunkt war und drang mit zwei Fingern ein.
Einem kurzen Stöhnen folgte ein langes Wimmern als ich meine Finger aus ihr zog und wieder über ihre Perle rieb.
Ich setzte ab, legte meinen Daumen auf ihre Knospen, kreiste darauf entlang, legte sie davor, Finger dahinter und zwickte mit wenig Druck zu. Wimmernd stöhnte sie und schrie kurz aus, als ihren ölige Knospe meinem Drücken entkam.
Gleich darauf waren meine Finger erneut an der Perle und rieben sie bis zu ihrem Höhepunkt.

Rose war platt.
Für sie hatte es endlose Minuten gedauert, in denen sie die Punkte aufsteigen und entschwinden sah, mit ihnen schwebte und explodierte und nun geschafft vor mir lag.
Ich schloss sie in den Arm und bedankte mich.
"Danke für dein Vertrauen."
Ich danke ihr, sich mir so hinzugeben.

All die Sehnsucht, die ich durch sie habe, die sich auf SEINEM Haupt zeigt.
Die Tropfen im Bett, die Flecken von IHM.
Die Qualen die sie dem KLEINEN erzeugt.


Ich diene Ihr.
Ich diene so gern.
So einfach.
Und nur mit der Hand.

Vom Rosenzüchtling

Montag, 13. Januar 2014

Bügelei

Nachdem ich am Sonntag länger schlief kam ich erst zwanzig nach Acht aus dem Bad.
'Soll ich mir die paar Minuten noch den Humbler anlegen?' Mir bleibt nur die Zeit am Wochenende um das Teil ungesehen von den Kids zu tragen.
Also ja.

Gerade wollte ich in den Keller, da rief Rose mich zu sich.
"Du musst Kid#2 wecken. Der muss heute früh raus."
Früh ist relativ, es ist bald neun. Bis er wach und geduscht in die Küche kommt bin ich gerade dabei Rose das Frühstück zu serviert. Es reicht.
Vor dem Waschkeller stapelt sich die Wäsche. Anscheinend wurde es den Kids zu viel und die Entscheidung das Zimmer aufzuräumen beginnt immer damit Wäsche von bis zu Zehn Tagen vor die Waschküche zu schmeißen. Egal, Humbler an, Wäsche sortiert und die erste Maschine gestartet. Dann Raus auf die Terrasse um Holz für den Ofen zu holen, ein Feuer zu entfachen und das Frühstück zu machen. Ich habe wenig Zeit, da liegt es an mir, IHM durch viel Bewegung zügig zu strapazieren.
Es hilft. Kurz nach Neun erlöse ich mein Stück, verstaue den Humbler im Waschkeller und begebe mich zu Rose. Als ob nichts wäre setzte ich mich zu ihren Füßen ins Bett um sie dort mit einer kleinen Massage zu wecken.
Derweil tröpfelte IHM die Sehnsucht vom Kopf.

Kurze Zeit danach. Rose hatte IHN fest im Griff und bewegte ihre Hand auf und ab. Eine wunderbares Gefühl. Ich lag einfach nur da und ließ meine Gedanken schweifen.
Hat es Rose gefallen, sie mit einer Fußmassage zu wecken?
Wann kann ich sie verzaubernd massieren?
Was bringt der Tag?
Habe ich Zeit für sie?
Hund laufen, Brot backen. Wäsche machen, kochen, bügeln.

'Vor allem Bügeln' fiel es mir ein.
Seit Wochen hatte ich mich nicht darum gekümmert. Die Haken sind voll. Und wenn ich mich heute wieder davor drücke fehlen mir die Hemden im Schrank.

"Na, wenn ER keine Lust hat, dann ich auch nicht."
Labbrig liegt ER in ihrer Hand. Es wundert mich nicht, das Frau an so einem Stück keine Freude hat.
"Du bist schon bei den Rouladen" meinte Rose verständnisvoll.
"Nein Lady, beim Bügeln."
"Auch nicht besser. Wir stehen auf."
Als meine Lady kurz darauf ihr Dankesmail in die neue Welt verfasste lief ich mit dem Hund.
(An dieser Stelle auch ein Dank von mir J. Überraschend lecker.)

In mir reifte ein Plan. Was, wenn ich zum Bügeln demütig bin. Die Jeans mit dem Loch ist hier sehr hilfreich. Ich muss nur den Humbler unbemerkt aus dem Waschkeller nach oben bringen und dann die Türe abschließen. Die Kinder kommen zwar nie ins Mädchenzimmer, aber es kann ja sein, das Rose sie schickt.

Eine Stunde später ist alles so weit.
Ich trage die Jeans, die Bälle hängen heraus. Die Türe ist abgeschlossen, das Bügeleisen heizt auf, der Humbler liegt auf dem Bügelbrett und es klopft...
Jetzt?
Ein Zug an der Jeans, die Bälle sind drin, das Holz in den Wäschebeutel und hinter die Türe gelegt. Dann schließe ich auf.
"Was macht mein Zögling. Humblerbügeln? Lass mal sehen."
Volltreffer. Wie kommt sie darauf.
Sie schaut hinter mich. Nichts zu sehen.
"Dann Eierbügeln? Zeig dich."
Ich spreize die Beine, doch aus dem Loch lugt nichts heraus.
"Jetzt interessiert mich schon was du machen wolltest. Umsonst schließt du nicht die Türe."
"Ich will mit dem Humbler bügeln" gab ich zu.
Ich zeige auf den Beutel hinter der Türe.
"Also doch! Du Wutz. Du wirst langsam ganz schön selbstständig was deine Vergnügungen angeht. Was willst du damit erreichen?"
"Ich möchte sie so richtig voll bekommen. Ich weiß nicht wie es funktioniert. Aber ich denke, wenn man sie ständig tritzt..."
"Sei's drum. Wenn es dir vergnügen bereitet. Behandelst du IHN dabei auch gut?"
"Lady, IHN fasse ich dabei gar nicht an. Willst du es sehen?"
"Nein, nein. Mach nur" meint Rose und lässt mich alleine.

Kurz darauf kommt sie zurück.
Geschäftig wühlt sie in den Schränken, um mich gleich darauf von hinten zu umarmen, meinen Hals zu küssen und ihre Juwelen zu streicheln. Mit einem zufriedenen "hmmm" greift sie nach ihrem Stück und reibt dessen Schaft oder presst gegen SEINEN Kopf während ein Finger die Haut zwischen den Bällen reibt.
Es folgen vier schnelle Klopfer auf meine Kugeln, dann lässt sie mich stehen.
"Das reicht. Bis bald."



Es dauerte eine Weile und Rose kam erneut in das Zimmer. Zögern öffnete sie die Türe, genügend Zeit für mich dahinter zu verschwinden um den Demütiger hinter mir zu verbergen.
"Du schließt nicht mehr ab" fragt sie erstaunt.
"Es würde mich wundern, wenn die Kids hier rein wollen. Und da du bescheid weißt wirst du sie nicht schicken."
"Wie genau ihr männchen alles durchdenken könnt, wenn es um euer Vergnügen geht."
Ihre Hand streicht durch mein Haar und an der spannende Stelle entstand ein anderes Gefühl. Es kribbelte und zog, so dass sowohl ein Schmerz wie auch ein Wohlfühl in mir aufzusteigen begann.
Mühsam versuchte ich das Bügeleisen in Bewegung zu halten. Es war mir nicht möglich, es aufzustellen, geschweige denn auf meinem Hemd ruhen zu lassen.
"Das machst du gut mein Zögling" flüsterte mir die Lady ins Ohr. "Du lässt nichts anbrennen."
Bei diesen Worten tätschelte sie mehrmals ihren Schmuck, der sich hinter mir präsentierte.
"Ja, so gefällt mir das. Ich komm gleich noch mal."
Und mit einem "du nicht" verschwand sie lächelnd aus dem Raum.

Mein letztes Hemd war fertig und ich hatte nur noch Teile meiner Lady. Wie immer überlegte ich, bügeln oder nicht. Anstatt wie zuletzt ihre Knitterbluse zu glätten fragte ich lieber nach.
"Das nicht, das ja aber die ebenfalls nicht."
"Dann bin ich gleich fertig" antwortete ich.
"Oh, mein Luder scheint enttäuscht" antwortete Rose wobei ich jetzt erst ihre Finger bemerkte die schmeichelnd über ihre Juwelen rieben.
So exponiert wie sie sich meiner Lady darbiete kann Rose kaum vorbei. Zu Einladend stehen sie nach hinten heraus.
"Hier, die kannst du auch noch bügeln."
Als ich die Tischdecke sah trieb es mir die Tränen in die Augen.

Ich hatte eine Stunde gebraucht all die Hemden und Blusen zu bügeln. Für die Decke werde ich gerade mal weitere zehn spannende Minuten im Humbler verbringen. Aber durch die zwei Decken und vielen Geschirrtücher in der Schublade hatte ich noch lange Freude daran.

Und da hinter mir der große Spiegel stand bekam das Wort Bügelei einen völlig neuen Sinn.



Vom Rosenzüchtling

Donnerstag, 9. Januar 2014

Ideen

Der Hund muss gebadet werden. Nichts einfacher als das. Geduldig lässt er die Prozedur über sich ergehen, wartet bis er fertig ist und schüttelt sich dann trocken.
Das mit dem Schütteln ist schon eher ein Problem. Zwar ist er klein, sein Fell nicht sehr lang doch erreicht er damit auch den weitesten Winkel im Bad.
Wie gut, wer eine Duschkabine hat. Wenn der nasse Hund sich schütteln soll wird einfach die Türe geschlossen. Und durch die Scheibe beobachtet man den Hund wie er uns beobachtet.
Der begossener Pudel steht nur da und wundert sich, was gerade geschieht.
Schütteln? Ganz sicher nicht.
Gut. Türe auf, das Bad ist nass.

Als ich nach Hause komme begrüßt mich ein flauschiger Hund. Und die Geräusche aus dem Bad verkünden mir, hier wird geputzt.
"Brauchst du Hilfe?"
"Nun nicht mehr. Ich bin gleich fertig."

Eine Weile später sitze ich mit ihr zu Tisch.
"Mein lieber Zögling, beim Putzen sind mir ein paar Ideen gekommen."
Interessant. Ich bin gespannt in welche Richtung die Lady denkt.
"Da gibt es ein paar Fugen, denen man sich etwas kleinlicher widmen sollte."
"Kleinlich?" Das ist meine Art von Wortspielerei.
"Ich habe da eine Bürste mit der sollte es wunderbar gehen. Wenn nicht hast du noch die Zahnbürste.
Auch wenn die Zahnbürste nochmals kleiner ist dürfte das in den Fugen keinen Unterschied machen.
"Und damit das männchen den Schmutz nicht übersieht, sollte es doch weit genug heran. Da wird der Humbler für genügend Bodennähe sorgen."
"Ja Lady" grinse ich.
Das ist das erste Mal, dass das krumme Stück Holz in ihren Überlegungen Raum einnimmt.
"Ja grins du nur. Dann wird deine Lady grinsend zusehen wie du damit putzt. Aber wie ich dich kenne grinst du dann auch."
"Ja Lady" und 'Vielleicht'.
Es kommt ganz darauf an, wie zügig ER darauf reagiert und wie spannend es wird. Das Bewegen über dem Boden ist einfach, nur schwer. Nichts da das noch zieht.

Doch wer weiß was die Lady dabei entdeckt.
Es gibt genügend Möglichkeiten für sie es IHM spannender zu gestallten.
Bis er heult?



Vom Rosenzüchtling

Dienstag, 7. Januar 2014

Die Hose

Der erste Arbeitstag reichte um mich sofort wieder auf das nächste Wochenende zu sehnen. Sieben Stunden waren mir genug. Von einer Minute auf die andere packte ich zusammen und machte Schluss.
Im Regen zur Bahn, im Regen nach Haus. Was fehlt mir noch um den Tag perfekt zu machen?

Ein Regenbogen, direkt vor dem Haus. Die Kids haben lange Schule, Rose ist noch arbeiten und im Waschkeller wartet Arbeit auf mich.
Hausarbeit, sollte ich mich da nicht entsprechend anziehen?
Zuerst öffnete ich meinen Reißverschluss um die Bälle herauszuholen.


Noch immer ist die Frage nicht endgültig geklärt wem sie denn gehören.
Rose meint, sie gehören ihr, hängen sie doch an ihrem Eigentum.
Ach ja, und warum reagieren sie dann nicht, wenn sie es will?
Bei IHM ist es eindeutig genug. Sobald die Lady etwas sagt, IHN berührt oder nur einen Blick auf IHN wirft steht ER auf. Bei SEINER Erziehung hat ER gelernt, dass ER in der Gegenwart der Lady zu stehen hat.
Anders bei den Bällen, die hängen herum. Ob sie will oder nicht, ob Rose sie bespielt ER sie mit nach oben zieht. Sie reagieren nicht. Was will die Lady dann damit?
'Lass sie bei mir...'


Was ihr gehört fasste ich nicht an. Wobei auch die Bälle mich nicht interessierten. Ich kümmerte mich um den Beutel, legte diesen in die Kerbe im Holz, deckte es mit dem Gegenstück ab und schraubte dann beide Teile zusammen. Das Ergebnis? Es spannt.

Was kann ich damit tun?
Wäsche sortieren funktioniert.
Sie in die Maschine zu räumen auch.
Diese Arbeiten macht man gebückt oder gleich unten in der Hocke.

Und aufrecht stehen?
Der Humbler bietet mir einiges an Platz. Solange ER nicht nach vorne zieht gibt der Beutel weit genug nach damit ich oben an die Decke komme, wo meine Kleiderbügel hängen.


Plötzlich höre ich jemanden am Briefkasten.
Kommen die Kids oder die Lady nach Haus?

Schnell öffne ich die Schrauben um mich vom Humbler zu befreien und ihn zu verstauen.
Jetzt erst einmal Bügeln. Dabei kann ich mir überlegen unter welchem Vorwand ich Rose eines der Bilder zukommen lassen kann.

Kaum war ich im Bügelzimmer war meine Lady in der Türe zu hören.
"Mein Mann..." schallt es fragend durchs Haus.
"Hier."
"Bist du allein?"
"Ja Lady" rufe ich zurück und eile zu ihr.
"Du hast einen Brief von Lady I. bekommen. Ich dachte schon, die Kids haben ihn aufgemacht."
"Nein Lady, das war ich."
"Zieh dich um. Wir laufen mit dem Hund."
"Ja Lady" antworte ich, schon die nächste Idee im Kopf.
Gerade habe ich die Hose von Kid#2 zusammengelegt. Hinter dem Schritt klafft da ein großes Loch. Mit der an könnte ich doch...

"Lady" beginne ich als Rose mit dem Hund den Rückweg einschlägt. Wir sind am weitesten weg von daheim. Mich heimzuschicken bringt also nichts.
"... ich habe die Hose von Kid#2 an."
"Und die ist dir zu weit?"
"Nein, dass nicht. Aber sie hat im Schritt ein Loch mit dem man Rad fahren kann."
Sie weiß sofort was ich meine. Zu Weihnachten hat ihr Maik ein Video gezeigt. Ein Kerl hat ein Loch in der Jeans und einen Sattel auf dem Rad bei dem sich ein Dildo auf und ab bewegt.
"Zögling, Zögling... Du scheinst es ja ganz schön nötig zu haben."
Worauf spielt sie an? Den nächsten Workshop?
"Warum grinst du so?"
"Lady, mir viel gerade ein, was man mit diesem Loch anstellen kann."
"Ja meinst du, ich laufe hier mit einem Zelt durch die Gegend?"
"Hihi, nein daran habe ich gar nicht gedacht. Wobei mit the share geht das auch. Nein, ich meinte, da kann man doch gut die Bälle heraushängen lassen."
"Oh, mein kleiner subb..."

Kaum Zuhause ging ich sofort in den Waschkeller. Die Maschine ist fertig und verlangt...
Ach was, die kann warten. Erst probiere ich, ob die Bälle durch das Loch in der Hose gehen.

Dann den Humbler festgemacht, was einfacher ging als ich dachte.
Die Übung machts...


Nun die Wäsche zum Trocken aufgehängt und dann ein Bild an meine Lady gesendet.

Voller Spannung warte ich darauf, wie die Lady reagiert und es dauert keine Minute bis sie im Keller erscheint.
"Dir gefällt dein Spielzeug, oder?"
Ich drehe mich um. Rose kann sehen, wie sich ihre Juwelen präsentieren.
"Naja, sieht nicht schlecht aus."
Dazu tätschelt sie ein paar Mal auf den Bällen herum.
Die ersten drei Mal ist wie ein Streicheln für mich. Das vierte Mal zieht.
"Ui, wie prall die sind."
Beim fünften Tätscheln pocht der Ball, ab dem Sechsten beginnt der Schmerz.
"Damit kann man ja wirklich etwas anfangen."
Jetzt knicke ich ein. Obwohl Rose keinen Finger mehr auf ihn legt nimmt der Schmerz im Ball zu. Erst jetzt bemerke, wie der Ball auf all ihr Tätscheln reagiert.
"Ahhg.."
"Ja, das Ding hat Potential."

Sofort wende ich mich ab. Ein paar Umdrehungen, dann sind beide Schrauben auf und die Hölzer abgelegt.
"So schnell!"
"Ja Lady."
"Und jetzt versteckst du es wieder hier unten?"
"Ja Lady, hier komme ich ran. Ich kann es auch in den Spielzeugschrank räumen. Nur ist es dann unerreichbar für mich."
Den Schrank öffne ich nur bei Aufforderung. Ansonsten ist das, was sich darin verbirgt unzugänglich für mich.

Bleibt noch zu erwähnen, dass das Öl funktioniert.
Rose hat gestern dankend erwähnt, sie findest es gut, dass ich ihr Eigentum damit Pflege.
"Äh, nein Lady. Nur die Bälle. Dein Eigentum wird nicht berührt."
Wobei wir uns wieder fragen, wem die Bälle sind.


Vom Rosenzüchtling

Montag, 6. Januar 2014

Untragbar

Ein kleiner Tease hier, ein Reizen dort.
Befolgen, nicht folgen, nicht folgsam ja nicht einmal behilflich sein.

Ein Kuss von ihr angeboten wird nicht abgeholt.
Ein Kuss, den ich anfordere von mir nicht entgegengenommen.
Selbst das Zwicken in meine Warzen bringt mich nicht dazu, der Lady mein entgegenkommen zu zeigen.
Erst als sie sich drehen, meine Warzen dann nach oben zeigen erregt dies ALLER Aufmerksamkeit.
"Mein lieber Zögling, ich werde aus dir nicht schlau.
Reizt du es richtig aus oder spielt du nur."
Noch einmal erfährt meine Warze den richtigen Dreh.
"Ich weiß was du willst. Doch SO bekommst du es nicht."

Ich weiß nicht was ich will. In den Zeiten des Wandels stehe ich zwischen drin.
Ich kann nicht so geben wie ich möchte.
Rose kann nicht brauchen, was ich anbiete.
Im Wandel läuft alles anders.
Keiner weiß dann was er wirklich will.

Um so zufriedener bin ich, wenn die Lady weiß, was ich will. Denn wer kennt den Zögling besser als die Rose, die er-zieht.

Unterdessen habe ich mich darum gekümmert untragbares erträglich zu machen. Mehr Luft zu verschaffen, es kürzer zu gestalten.
Jetzt überlege ich bereits den zweiten Morgen:
Ist es besser es nur zu besitzen oder tragbar damit durch die Wohnung zu marschieren.
Es passt vorne es passt hinten.

Beim morgendlichen Besitz stelle ich fest wie stabil es ist. Unnachgiebig kommt keine Spannung dabei auf. Jedoch nach oben gedreht und sichtbar auf die Beine gelegt deutet sich an wie spannend seine Festigkeit wirken kann.

Auch kann es spannend sein, wenn ich Aufrichtig bin und es sich nach hinten gestellt.
Nicht all zu schwer wirkt sein Gewicht wenn als Waage die ich bin, es nach vorn gerichtet ist.



Dass das Teil einmal untragbar war bedeutet nicht mehr, das es nun früh am Morgen nicht bar zu tragen ist.



Vom Rosenzüchtling